Imperial Cleaning

Deutschland 2020 – Chronik einer angekündigten Katastrophe

Auch hier ist wieder eine Kinder-Kunstführung vorgesehen, während das Künstlergespräch eine Stunde vor der Finissage am

Hier sollte ein trumpfeindlicher Text stehen

Herzlich Willkommen bei der Katholischen Theologie!

Auch zwei weitere Löwen, die dem Feuer ausgesetzt waren, waren nur noch in Stücken vorhanden. Beim Weitergraben hinter den Löwen entdeckte er einige Zeilen Keilschrift, aus der er die Namen dreier Könige in genealogischer Reihe entzifferte. In der Südwest-Ecke kam es zu Funden ganz anderer Art.

Layard hatte auf eine beträchtliche Tiefe graben lassen, ohne Spuren eines Gebäudes zu finden. Es wurde eine Platte mit Inschrift gefunden, die Layard als die gleiche wie auf den Stieren im Zentrum des Hügels gesehen hatte. Als die Platte aufgerichtet wurde, stellte man fest, dass sich darunter ein Sarkophag befand mit einem gut erhaltenen Skelett, das aber sofort in Stücke fiel, als es der Luft ausgesetzt wurde.

Darin standen zwei Krüge aus rotem Ton und eine kleine Flasche aus Alabaster. Kurz danach fanden sie einen zweiten Sarkophag mit ähnlichen Grabbeigaben. Jetzt war es an der Zeit, eine Pause einzulegen.

Dazu benötigte er viele Meter Seile und Matten und diese mussten aus Syrien importiert werden. Als eine Ladung von Beduinen gestohlen wurde, ritt Layard mit einigen türkischen Polizisten in das Lager, wo sie sofort die neuen Seile am Zelt des Scheichs bemerkten. Am nächsten Tag erhielt Layard seine Waren durch die Stammesangehörigen zurück.

März war der Stier so weit vorbereitet. Filzmatten sollten das Durchscheuern der Seile oder Beschädigungen beim möglichen Herabfallen verhindern. Layard richtete sich nach der Methode, die Botta zum Transport angewandt hatte und konnte sogar einige von dessen Ochsenkarren benutzen.

Als Hebel dienten Baumstämme. Die Familienangehörigen hatten sich als Zuschauer eingefunden. Trommeln und Pfeifen sowie das Kriegsgeschrei der Araber begleiteten die Aktion, so dass weder die Aufseher mit ihren Nilpferdpeitschen — geschweige denn Layard — sich Gehör verschaffen konnten.

Die trockenen Seile und Taue quietschten, sobald sie die Spannung spürten. Sie wurden mit Wasser begossen, aber vergebens. Der Stier fiel hinunter und mit ihm viele Araber, welche die Seile zogen. Layard befürchtete, dass der Stier zerschmettert worden war.

Das war zum Glück nicht geschehen und er war auch noch in die Position gefallen, die er benötigte. Auch die Araber waren unverletzt und begannen nach dem Schreck sofort einen wilden Tanz. Sobald sie sich beruhigt hatten, wurde ein neuer Versuch gewagt und die Skulptur hinausgezogen.

Bis ans Ende des Grabens waren Längsschwellen gelegt und es wurden immer wieder Walzen untergeschoben. Sowie die Skulptur vorwärtsging, wurden die hinten freigewordenen Walzen wieder untergelegt und nach kurzer Zeit erreichte sie das Ende des Grabens.

Am Abend wurde ein Freudenfest gefeiert und am nächsten Tag ging die Arbeit weiter. An der abschüssigen Stelle des Hügels wurde der Stier hinunter geschafft, indem die Erde abgetragen und die Baumstämme gelegt wurden.

Bald konnte die Figur durch Herablassen auf den Wagen gestellt werden. Büffelochsen wurden vorgespannt — aber diese weigerten sich, die Last zu ziehen. Im verlassenen Dorf Nimrud blieben zwei Räder in einem Graben stecken, obwohl Layard die Strecke vorher gründlich untersucht hatte. In diesen Gräben wurde Korn, Gerste und Stroh für den Winter aufbewahrt und sie waren nur notdürftig zugedeckt.

Ihre Versuche, den Wagen wieder flott zu bekommen waren vergeblich. Die Angreifer konnten jedoch vertrieben werden. Am nächsten Tag gelang es ihnen, die Räder zu befreien und die Prozession ging weiter Richtung Flussufer. Hier gruben sich die Räder in den Sand und es mussten Planken ausgelegt werden. Die Araber errichteten ihre Zelte um den Stier herum zur Bewachung. Mitte April waren die Vorbereitungen hierfür beendet und Layard benutzte jetzt die doppelte Anzahl von Seilen.

Er hatte beschlossen, den Löwen sogleich auf den Wagen zu heben und nicht erst auf Walzen durch einen Graben zu schleifen. Da der Löwe an mehreren Stellen gesprungen war, musste seine Herabnahme und der Transport mit besonderer Vorsicht geschehen. Die Araber versammelten sich wieder wie beim Transport des Stieres und alles gelang prächtig. Lediglich für den Transport zum Fluss benötigten sie zwei Tage, weil die Räder des Wagens immer wieder im Sand versanken.

Weil aus den Häuten nach und nach Luft entweicht, müssen diese kontrolliert und die Luft nachgefüllt werden. Dies musste in Bagdad geschehen. Layard rechnete wegen der schweren Last mit 8 bis 10 Tagen. April wollte Layard den Versuch der Verschiffung starten. Dazu war das hohe Ufer bis an den Rand des Wassers zu einer steilen schrägen Fläche abgestochen worden.

Nun aber erschien plötzlich Hormudz Rassam mit einer schlechten Nachricht: Layard wusste, dass ein oder zwei Anführer der Dscherbur die Urheber waren und so versuchten, von den Arbeitern selbst mehr Geld zu bekommen. Die Scheichs hatten ihre Zelte in Sichtweite des Dorfes aufgeschlagen und viele mussten ihnen folgen. Am Abend erschien dieser treue Freund und er schickte einen Befehl an seinen Stamm, den Marsch nicht fortzusetzen und mit der Anzahl zurückzukehren, die Layard benötigte.

Als die Dscherbur die Abu Salman Araber anrücken sahen, kamen sie nach Nimrud zurück, um ihre Dienste wieder anzubieten. Layard hörte sie jedoch nicht an. Die auf die schiefe Ebene gelegten Pappelholzbalken wurden jetzt mit einem Gleitmittel geschmiert. Dieses mussten die Araber an den Seilen verhindern. Auch hier klappte alles nach Wunsch. Als die Arbeit getan war, gab Layard ein Gastmahl für Abd-er-Rahmann und seinen Leuten sowie für alle, die ihm bei der Verladung der Skulpturen geholfen hatten.

Dann nahmen sie Abschied. Am Morgen des Aus den Dörfern in der Nachbarschaft wurde berichtet, dass diese Ruinen eine unerschöpfliche Quelle von Baumaterial seien und Layard war gespannt, ob dort noch irgendein Gebäude existierte.

Dieser Ort war den Gläubigen heilig. Die Araber schlugen ihre Zelte an den Laufgräben auf. Hier fanden Männer und Frauen Platz für ihre täglichen Waschungen. Trinkwasser holten sie jedoch vom Tigris. Layard wohnte im Dorf. Darauf wurde das Monument errichtet. Wurde das Gebäude zerstört, blieben die Ruinen auf der Plattform zurück. Also suchte er nach Plattformen. Weil Kjundschik sehr verschüttet war, musste er tief graben, womit er in der südwestlichen Ecke begann.

Man fand Bruchstücke von Alabaster. Aus den Inschriften der Platten konnte Layard entnehmen, dass es sich — nach den in Nimrud gefundenen — hier um den Sohn des Erbauers von Khorsabad handeln müsse, bzw. Er hatte bald einen Teil des Südwest-Palastes in Kujundschik ausgegraben und war davon überzeugt, dass eine Fortsetzung der Untersuchungen in Kujundschik reich an interessanten und wichtigen Resultaten sein würde. Layard hatte nur noch wenig Geld, so dass er am Hormuzd Rassam, seine rechte Hand, begleitete ihn nach England [20].

Layards Rückkehr nach Europa war überschattet von der Revolution, die Europa erschütterte. Man hatte ihn über einen offenen Posten im Auswärtigen Amt informiert und er sollte in Konstantinopel auf Sir Canning warten.

Seine Weiterreise führte ihn nach Paris, wo Botta ihn mit offenen Armen empfing. Botta selbst hatte erwartet, dass man ihn als Französischen Konsul zurück nach Mosul senden werde, aber die politischen Ereignisse in Frankreich verhinderten das.

Stattdessen erhielt er einen kleinen Posten in Jerusalem. Die beiden Männer sollten sich nie wieder sehen. Schnell nahm er Kontakt mit seinem Arbeitgeber, dem Britischen Museum, auf. Die erste Sendung aus Nimrud war eingetroffen und die Stücke waren bereits ausgestellt, obwohl noch einige Kisten am Kai von Basra auf Verschiffung warteten. Er benötigte noch Ruhe, um sich von der Erschöpfung und den wiederholten Malaria-Anfällen, die ihn sehr geschwächt hatten, zu erholen.

Er war nicht wirklich bereit, so schnell wieder in den Nahen Osten zu reisen, denn er fand Freude an seinem neuen Ruhm und den Dinnerparties, die dieser mit sich brachte. Vorkehrungen wurden getroffen, seine Zeichnungen und Texte zusammen mit einer Erzählung über seine Ausgrabungen zu veröffentlichen. Die Regierung hatte dringenderen Angelegenheiten nachzugehen als archäologischen Expeditionen in den Mittleren Osten.

Das viktorianische Zeitalter war noch immer klassenbewusst und Layard hatte keine mächtigen Verwandten, die seine Interessen vertreten konnten. Sie hatte vielerlei Interessen, lernte einige Sprachen während ihrer Schwangerschaften und nahm eine aktive Rolle in den Geschäften ihres Mannes ein.

Sie wiederum ermunterte ihn, die Beschreibung seiner Entdeckungen zu beschleunigen. Layard lebte bei seiner Mutter in Cheltenham und verbrachte das ganze Jahr mit Schreiben.

Er trat von seinem Posten in der Grenzkommission im September zurück. Als er sie jedoch auspackte, musste er enttäuscht feststellen, dass sie nachlässig verpackt worden und dadurch die meisten zerbrochen waren. Seine Aufzeichnungen über die Fundorte waren alle durcheinander und viele der kleineren Stücke waren verschwunden. Nun prasselte auf Layard Lob von allen Seiten ein. Diese Veröffentlichung sowie die jetzt ebenfalls vorliegenden, von Herrn Botta in Khorsabad entdeckten, Keilschriften boten vielfältiges Material für Untersuchungen.

Sir Henry Rawlinson verkündete , dass es ihm gelungen sei, die Inschrift des schwarzen Obelisken, den Layard in Nimrud entdeckt hatte, zu entziffern. Dieses Mal sollte der Künstler F. Cooper für die Zeichnungen ihm zur Seite stehen.

Er benachrichtigte sofort Hormuzd Rassam, der in Oxford studierte, und er nahm den englischen Arzt Humphrey Sandwith, [23] der den Osten bereist hatte und sich gerade in Konstantinopel aufhielt, ebenfalls mit. Ende August machten sie sich gemeinsam auf die Reise nach Mosul. Die Basreliefs waren jedoch verunstaltet. Toma Shisman, der Aufseher, hatte eine ganz besondere Technik erfunden: Danach war es relativ einfach, dieser Mauer zu folgen und dann durch Türöffnungen von Raum zu Raum zu graben bis der ganze Komplex offengelegt war.

Unglücklicherweise waren die assyrischen Paläste aus Lehmziegeln , die in der Sonne getrocknet gebrannt waren, erbaut. Dieses Material ist für ein ungeübtes Auge nicht leicht zu erkennen, so dass die Arbeiter durch viele Wände brachen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Das bedeutete aber auch, dass die Mitte des Raumes nicht ausgegraben wurde. Überall waren Reliefplatten, die Krieg, Gefangennahme und Sieg zeigten.

Diese Reliefs bedeckten die Platte vollständig und waren nicht unterteilt wie die in Nimrud gefundenen. Auch zeigten sie viel mehr Einzelheiten im Hintergrund. Man konnte Obst- und Weingärten der Levante? Layard hatte den Eindruck, dass sie Geschichten erzählten. Seine Ankunft in Mosul hatte sich schnell herumgesprochen und viele seiner alten Arbeiter, wie der Marmorschneider, Zimmermann und Aufseher konnte er wieder einstellen. Oktober konnte er die Ausgrabungen wieder aufnehmen.

Oktober ritt er mit Hormudz Rassam nach Nimrud. Die Truppen des Paschas reichten nicht aus, um die Überfälle der Beduinen zu stoppen, so dass die Bewohner noch immer in Furcht lebten. Er inspizierte den Nordpalast und sah aus der sich gesenkt habenden Erde einige Ecken von Reliefs oder Skulpturen herausragen. Der Südwest-Palast lag unbedeckt, wie er ihn verlassen hatte.

Das waren die Zeichen einer guten Bewachung durch die Bewohner, die auf dem Hügel ihre Felder bestellten. Auch in Nimrud sammelte er seine alten Arbeiter, um die Ausgrabungen des Nordwest-Palastes fortzusetzen. Neue Gräben wurden beim Zentralpalast in der Mitte geöffnet. Der Tell — oder die Pyramide — in der Nordwest-Ecke war noch nicht untersucht. Layard ordnete an, einen Tunnel auf der Westseite von der Basis des Felsens auf dem er lag, in den Schuttberg zu treiben.

Der Neffe von Abd-er-Rahman erschien mit einigen seiner Männer, da er von Leuten, die sich auf dem Hügel zu schaffen machte, gehört hatte und nach dem Rechten sehen wollte. Einen Tag später fand er Henry C. Rawlinson tief schlafend in einem der ausgegrabenen Räume. Da dieser Fieber hatte, begleitete Layard ihn nach Mosul und drei Tage später reiste Rawlinson weiter nach Konstantinopel.

Cooper, der in Mosul wohnte, ritt jeden Tag nach Kujundschik, um die gefundenen Basreliefs zu zeichnen. Hormuzd Rassam, der Layard bei seinen Ritten gewöhnlich begleitete, war Oberaufseher.

Er kümmerte sich um die Auszahlung der Löhne, schlichtete Streitigkeiten und erledigte viele andere Aufgaben. Er war ein wichtiger Mann, der den Charakter der verschiedenen Araberstämme bestens kannte und dementsprechend mit ihnen gut umgehen konnte.

Ohne ihn hätte ich mit den zur Verfügung gestellten Mitteln nur die Hälfte erreicht. In der Mitte von jeder Seite befand sich ein Eingang, der von Stieren bewacht war.

Die Wände waren vollständig mit Reliefs bedeckt, die unter dem Feuer stark gelitten hatten. Ein schmaler Gang führte in die Südwest-Ecke, die Layard bereits bei seinem ersten Besuch untersucht hatte. Von einigen war nur der untere Teil erhalten. An der Westseite war ein Tunnel gehauen, weil es hier keinen Eingang gab, der zu den von Mr. Ross ausgegrabenen Räumen führte und somit eine Verbindung herstellte. Die gesamte Galerie wies Reliefs auf.

Besonders interessant waren die der Westseite, welche den Transport der Stiere wiedergeben, die die Tore in den Palast bewachten.

Hier erhielten sie die Feinarbeiten und wurden dann in ihre endgültige Position gezogen. Eines der Reliefs zeigt die Figur aufrecht auf dem Schlitten, gehalten durch Männer mit Seilen und gegabelten hölzernen Requisiten.

Sie wurde aufrecht gehalten durch Bäume, die zusammengehalten wurden durch Querbalken und Keile, unterstützt durch Blöcke aus Holz oder Stein. Taue, Rollen, Seile und Hebel wurden von den Arbeitern benutzt. Die Methode war ähnlich der, die Layard und Botta angewandt hatten, als sie die Stiere entfernten und nach Europa verschifften. Lachisch weigerte sich, Tribut an den assyrischen König Sanherib zu zahlen und wurde deshalb zerstört.

Das Lachisch-Relief zeigt deutlich die Ereignisse der Schlacht:. In Kujundschik erwarteten ihn überraschende Funde. Viele Exemplare sind nach England gebracht worden.

Die Wichtigkeit dieser Relikte ist einfach zu verstehen: Die Schrift ist klein und die Buchstaben stehen so dicht aneinander, sodass man erheblicher Erfahrung benötigt, um diese zu trennen und abzuschreiben. Diese Räume schienen ein Lager für solche Dokumente zu sein. Sie waren mit einem Instrument in den feuchten Ton gedrückt worden, der danach gebacken wurde.

Die Dokumente waren verschiedener Art: Listen von Göttern und wahrscheinlich den Geschenken, die ihren Tempeln geopfert wurden, Gebete. Briefe in Tabellen mit bilingualer oder trilingualer Sprache; grammatikalische Übungen, Kalender, Listen der heiligen Tage; astronomische Berechnungen; Listen von Tieren, Vögeln und verschiedenen Objekten usw.

Viele sind mit einem Siegel versehen und erweisen sich als Verträge oder die Abtretung von Land. Wieder andere tragen den Eindruck von Rollsiegeln. Auf einigen Tafeln befanden sich phönizische oder kursive aramäische Buchstaben und andere Zeichen.

Die angrenzenden Räume enthielten ähnliche Relikte, jedoch in wesentlich kleinerer Anzahl. Viele Kisten wurden mit diesen Tafeln gefüllt und an das British Museum gesandt. Noch heute sind Wissenschaftler damit beschäftigt, die Fragmente dieser Tontafeln wie in einem Puzzlespiel zusammenzusetzen und zu identifizieren.

Zweiundzwanzig Jahre nachdem die In der angestaubten Atmosphäre des British Museum beschäftigte sich George Smith damit, weitere dieser Tafeln zu entziffern. Dabei entdeckte er das heute weltberühmte Gilgamesch-Epos , die Erzählung des legendären Königs Gilgamesch von Uruk , der sich zum Urahn des Menschengeschlechts Utnapischtim aufmachte, um die Unsterblichkeit zu suchen.

Eine Stelle jedoch faszinierte Smith besonders. Die elfte Tafel erzählt von der Flut und Utnapishtim. Der Rat der Götter entschied, die ganze Erde unter Wasser zu setzen, um die Menschheit zu vernichten. Zusammen mit diesen Tafeln entdeckten sie eine Anzahl von feinen Tonstücken, die den Eindruck von Siegeln vermittelten und die offensichtlich den Dokumenten beigefügt waren, die auf Leder, Papyrus oder Pergament geschrieben waren.

Die Dokumente selbst waren verschwunden. In den Tonsiegeln sind noch die Löcher für ein Band oder Streifen aus Tierhaut zu sehen, an dem das Siegel befestigt war. Ich persönlich bedauere besonders den Rückzug jener witzig-exzentrisch-hochgebildeten Fremdwörterfachfrau, die unter wechselnden Masken unterwegs war und sich zuletzt Grünwald nannte.

Vulkan- oder Schneeeifel; also auch ich hätte nichts dagegen, wenn mich das Bundespropagandaministerium telearbeiten liesse, mit regierungskonformen Kommentaren die eingeschobenen Meldungen anzureichern und parallel mein eigenes Portemonnaie. Wahrscheinlich ist die Blogsoftware dann auch so um ein Applet ergänzt, dass jeder Beitrag einer whitelist von Absendern durchkommt; und mit einem Zufallsgenerator jede fünfte Meldung mit einem Sternchen versehen wird.

Denn — ich habe mir mehr Beiträge aus Spass angesehen — die Qualität ist auch in anderen seiner Beiträge nicht signifikant höher. Herr Dippel, es gibt Foristen, die mehr Sternchen haben, schon lange als konstruktiv eingestuft sind.

Wobei die Sternchenvergabe und Einstufungen durch die Mods merkwürdig und nicht nachvollziehbar sind, aber nun, was solls. Deren Beiträge man sehr gut lesen kann, ohne dass man ihnen immer zustimmt. Der Mann aus der Eifel ist einfach nur eitel, also ähnlich wie Schulz.

Viel Geblubber, wenig Substanz. Duncan ist verschütt, ich meine nicht, dass er unter anderem Namen schreibt. Wirtz hat mehr Sternchen, vernünftige Argumente, aber meist wenig Zustimmung.

Dann wäre da noch Gabriele Dankert, die ihren Namen frankophil umgestaltete, ich rede sie aber weiterhin mit dem deutschen Namen an, auch sie hat zig Sterne und reizt mich oft genug zum Widerspruch.

Alte Kampfgenossen wie Helga Ziegler u. Mein Gemeckere zu Gauck damals konnte er nicht nachvollziehen. Vor zwei Jahren erinnerte er mich daran und meinte, ich hätte ja so recht gehabt mit meiner Meinung zu diesem Mann, er teile sie unterdessen. Und dann die ewigen Trolle, die einen verfolgen und bei allem und jedem meckern, es sind immer dieselben, Kratel, Schnelle usw.

Ex-Zeitleser Guter fundierter Beitrag! Insbesondere treffend finde ich die kritische Beleuchtung unserer Medien voran der Zeit. Die Zeit scheint m. Ich habe kürzlich mal wieder ins Zeitforum geschaut. Auch Familien mit kleinen Kindern, die zeitweise arbeitseilig leben und deren Hauptverdiener dieses per se verdächtige Geschlechtsmerkmal aufweist, werden als Bremser hin zu einer modernen, gerechten progressiven Gesellschaft diffammiert.

Mir fallen wirklich kaum Gründe ein, weshalb ich als Mann und Hauptverdiener eine solche Partei wählen sollte. Ein leitender Mitarbeiter hat ganz offen geschrieben, man werde Trump bekämpfen, und ein Gastautor hat auf einem Zeitaccount trump einen kleinen Penis nachgesagt. Ganz offensichtlich fühlt sich der ein oder andere Deutsche jetzt endlich mal moralisch überlegen und lässt es voll raus.

Zeit Online hat also scheinbar vom Journalismus zum politischen Aktivismus gewechselt. Muss man wohl einfach so akzeptieren. Jetzt ja schon wieder der nächste Hype: Als Show, und als Kriegs- und Bevormundungszustand gegenüber einer zunehmend als Gefahr wahrgenommenen Bevölkerung. Die Social Media Abteilung bei der Zeit hat sich, seitdem Zeit Online in Berlin gemacht wird, enorm radikalisiert, da darf man sich über nichts mehr wundern.

Ich merke das, weil doch recht viele Zeit-Leser langsam hier aufschlagen. Ich nehme sie natürlich gern auf. Am Telefon wurde ich gefragt, ob ich Kritik habe. Als ich ansetzte, erklärte mir der freundliche Mann, dass er nur wissen wolle, ob mich inhaltliche oder organisatorische Zustellung Gründe zur Kündigung bewegt hatten. Gestartet hatte ich mit einem Studenten-Abo. Daher wissen die auch, dass mich nicht Altersschwäche zum Beenden einer sehr langen Beziehung bewegt haben dürfte.

Es gab keine Nachfrage, warum ein fast lebenslanger Abonnent kündigte. Die Häufung von Bewertungen hängt m. Die Kommentatoren sind dort andere und auch die Zustimmungen anders verteilt als bei den Moralartikeln. Da Trump vor dem Gastautor mit Zeitaccount wohl kaum die Hose heruntergelassen hat, kann eigentlich nur die Partnerin des Gastautors gepetzt haben ;-.

Ein durchaus interessanter Artikel, aber der Zeitpunkt seines Erscheinens und es ist zu vermuten, auch seiner Abfassung spricht wahrlich Bände! Danke, dass Sie auf der Hut sind, deshalb lese ich ja auch mittlerweile lieber Ihre kritischen Beiträge. Wie elitär sind unsere Eliten? Das war während der Weimarer Republik so, und heute auch wieder.

Hitler oder auch Mussolini haben ganz offen ihre Ablehnung demokratischer Ansätze ausgesprochen. Dahinter steckt eine ganze Weltanschauung, die zu Beginn des Jahrhunderts in Europa verbreitet war, und die — von Hegel, Nietzsche, etc. Während man Demokratie bereits vom Ansatz her als Lächerlichkeit empfand, worin mittelmässige Existenzen über irgendeinen tristen gemeinsamen Nenner streiten. Die Realität der Weimarer Republik mit ihrer Regierungsunfähigkeit, ihrem fortwährenden, kleingeistigen Gestreite, hat dann auch leider diesen Skeptikern rechtgegeben.

Über diesen Zeitgeist muss man Bescheid wissen, wenn man den Aufstieg des Faschismus analysiert. Weil erst dann deutlich wird, wie verschieden die Situation von der damaligen ist, wie verschieden auch das Programm eines Trump ist von dem der NSDAP, wie verschieden die Gesellschaft und seine Wähler. Aber wer ERNSTHAFT — also nicht auf eine polemisch-humoreske Weise — Trump und Hitler vergleicht, wer ernsthaft Trump irgendein Diktatorentum unterstellen will, für das es nicht den kleinsten konkreten Hinweis gibt, entblättert damit eigentlich nur sich selbst und die eigene Ahnungslosigkeit.

Naja, in Frage gestellt wird die Demokratie schon MilBlogs die ich kenne zwar jetzt nicht gerade Trumpfans aber erwecken keineswegs den Eindruck das sie die Idee mögen, eher gegenteilig. Wie es ja auch diverse Stimmen in Deutschland gab, die nach dem Brexit ernsthaft die Demokratie als solche in Frage gestellt haben.

Was wirklich ernsthafte, d. Ja, von all den Mordphantasien und der Gewaltbereitschaft, die gerade unter Trump Gegnern kursiert, bis hinein in die obersten Journalistenriegen — beispielsweise im Presseclub — ganz zu schweigen. Frankreich wird bald zur Front National. Beobachten wir die Welt der Fake News, d.

Schreiende, kreischende, weinende Mädchen, die sich als Vagina verkleiden, die jeden Tag an Hysterie zulegen, bis zum gegenwärtigen Titelbild des Spiegels und des oben erwähnten Hitlervergleichs. Eine Welt, in der nur geredet, geschrien und geweint wird. Aber alle Hysterie hat ein Ende.

Die Mädchen beim Spiegel haben ihr Pulver verschossen. Mehr Vergleich als mit dem Teufel geht nicht mehr. Die Revolution erreicht ihren Höhepunkt. Und diese 40 Jahre werden jetzt gerade getilgt. Das kann die Geschichte, en passant, weil 40 Jahre sind nichts, für die Geschichte. Die Welt hat sich halt deutlich verändert, teilweise auch dank Merkel. Allerdings glaube ich nicht, dass sich LePen oder die Regierung un Polen werden halten können.

Analyse Warum das so ist? Zuständen wenig abgewinnen kann, hat diese seichte Weichspül- und Wohlfühl-Linke einfach völlig versagt, von wenigen Ausnahmen abgesehen, aber deren Stimmen gehen unter. Die Schweiz wandert nach rechts?

Life ain't short, it's long. It's long, goddamn it. Weil Frauen mehrere Jahrtausende durch die Herrschaft des Mannes geprägt wurden. Ansonsten mache jetzt ich eine haarfeine Unterscheidung: Die Schweiz rückt kein bisschen mehr nach rechts als — wie die Schweizerinnen sagen: Es geht alles seinen urschweizerischen liberalen Gang wie immer. Nichts irgendwie Besonderes oder auch nur Bemerkenswertes soweit das Auge reicht.

Böswillig könnte bei den untergehenden Kräften durchbrechende Suizid-Wünsche vermuten Frauen, Homosexuelle und Juden werden der Majorität der Nachteilserfahrungen durch muslimische Zuwanderung teilhaftig werden. Es scheint realistisch, dass die Befriedungskapazität durch soziale Umverteilung ihre Grenzen bereits überschritten hat egal ob global bei Importweltmeistern über kreditierten Konsum oder national in der Staatsquote oder den Betreuungsbedürftigen der Nanny — der dauerhafte Sozialausgleich zwischen Deutschland und dem Club Med ist genau so wenig tragfähig, wie eine Fortsetzung der imperial gestützen Konsumfinanzierung der USA.

Zur Rückgewinnung der Überlebensfähigkeit ziehen sich etablierte Strukturen notwendigerweise zuerst auf nationale Grenzen ihres kontrollierten Machtbereichs zurück und gehen dann in die Konkursverwaltung: Assets sichern — Verlustbringer abwerfen — Sanierungsliquidität ansammeln — Restrukturierung. Vielleicht sind die Trumpproteste und das eratische Verharren der Presse im Wahlkampfmodus nur die verspätete Erkenntnis oder Ahnung Kurzdenkender und Maximalempathen, dass sie unter Verlustbringer gebucht werden, während die professionellen Minderheiten-Retter hoffen mit ihren rechtzeitig gesammelten Migranten-Nüsschen und Gender-Gehältern die harte Sanierungsphase aussitzen zu können und bei der Restrukturierung ins Trockene schlüpfen zu können.

Vielleicht ist es keine Revolution, sondern nur ein Fieber, dass hilft das Überhandnehmen parasitären Befalls auf dem Wirtstier wieder auf symbiotisch tragfähigen Umfang zurückzufahren.

Und vielleicht können wir da sogar von den Clanstrukturen unserer Gäste wiedererlernen, dass der exzessive Staat auch zum Parasiten mutiert und die gesunde Symbiose eher auf der subsidärern Nahbereichsebene der gegenständlichen Welt natürliche Gleichgewichte ausbildet.

Und in diesem Bereich ist eigentlich sogar die omnipotente Finanzwirtschaft nützlich, aber nicht notwendig. Death had to take him sleeping, for if he had been awake, there would have been a fight. Trump ist die Medizin. Sie muss jetzt verabreicht werden. Sie kann die Moderne töten, aber ohne sie würden die Fliehkräfte Überhand gewinnen.

Wer genau beobachtet, der beobachtet, wie Trump mit allen Strukturen der Moderne in Konflikt gerät: Nation, Rechtsstaat, Meinungsfreiheit, Gewaltenteilung etc.

Jeden Tag wird ein neuer Schluck bitterer Medizin ins System geschüttet. Der Patient schreit und jammert.

Aber er wird sich stabilisieren, er wird einen Weg finden müssen, um zu überleben. Es mutet fast schon tragisch an, dass auf Seiten der Linken kaum noch Pragmatiker stehen. Viele der Akteure sind psychisch krank und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Leute jemals mit dem Erreichten zufrieden sein werden. Heimat, Gott, Familie, Arbeit eben. Safe Spaces zahlen keine Steuern und die Kahanestiftung schafft keine Arbeitsplätze; die psychisch halbwegs gesunden Wähler haben nur solange Verständnis und Mitgefühl für die Diskriminierten wie es nicht an ihren Geldbeutel, an ihre physische Sicherheit und ihre Zukunftsperspektiven geht.

Die Linke könnte viel Boden gewinnen, gerade auch gegen die oft unmenschliche Kälte der Rechten, wenn sie begreifen würde, dass sie mit Antidiskriminierung in eine radikalisierte, gewalttätige Sackgasse läuft. Die Pragmatiker wurde als Nazis bezeichnet und rausgesäubert.

Auch dieser Beitrag gilt Linken ala rechtes Verbrechen. Dazu hat jemand was gefunden und Danisch weist drauf hin. Zumindest schaffen es einige während sie von Gerechtigkeit schwafeln, ganz gut Gelder abzugreifen. Sogar Vorträge, die von Stadtwerken bezahlt werden, sind eigentlich Staatsgelder. Wie schrieb neulich mal einer, ich sehen mich nach den Zeiten zurück, als Danisch noch ein ganz normaler Spinner war.

Und wie man mit dem umgegangen ist, weiss man ja. Und es waren eben nicht die Pragamatiker, sondern die Linken wie Lafo, die man aus der Partei, die der grosse blöde Haufen für links hält, rausgesäubert hat.

No problem, jedes Volk hat die Regierung die es verdient. Die Medien, die Wirtschaft und die Politik halten die eigentliche Linke ja durch totale Meinungsmache und Manipulation erfolgreich von jedem Einfluss fern. Dass also tatsächliche Linke, im Gegensatz zu dem, was die Stammtischbrüder der BILD Fraktion mittlerweile hier im Blog ja so gerne als Links titulieren, verstehen, dass sie keine Chance haben und nie eine haben werden, also dementsprechend reagieren… ich hab da keine Problem mit dies zu verstehen.

Man muss es ja nicht gleich für sinnvoll halten. Ich muss immer wieder über so viel Dummheit lachen wenn ich hier in den Kommentaren, und zwar regelmässig, lese, Merkel sei links…. Deplorable Bilanzen Vier Herausgeber, ca.

Interessante Zeiten in der Tat. An Stoff wird es dem Chronisten auch in diesem Jahr kaum mangeln. Man kann den Altmedien wohl tatsächlich nicht mehr vertrauen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das der Anfang vom Ende der Linksgrünen, oder ob es der Anfang vom Ende Deutschlands ist. Für unsere Medien ist nicht etwa der Islam-Terror — der mittlerweile die Existenz ganzer Staaten bedroht — das wirkliche Problem, sondern eine tägige Reisebeschränkung.

Wenn das die Mitte ist, dann will ich zum Rand gehören. Durch Transen und Schwule. Offenbar haben Heten alle die gleiche Sichtweise. Ich kann nicht mehr. Wenn die jetzt das Bild im Hintergrund anstelle der alten Feldzeichen an die Panzer pinseln, steigert das die Kampfkraft der Bundeswehr enorm und sorgt für Respekt in den Einsatzgebieten. Die Bundeswehr hat ehrlich betrachtet ein Klarstand von ca. Klar, im Verglich zu früher ist heute immer alles schlechter, aber wir bringen nicht mehr die geplante Personalstärke auf und haben Probleme ein Bataillon pünktlich nach Litauen zu bringen.

Ich will sogar sagen warum: Weil bei sogenannter moderner Kriegsführung der traditionelle Feldsoldat weder Platz noch Aufgabe hat. Es wird ja nicht um Angriffs- und Grabenkriege gehen, sondern um die innere Sicherheit. Es soll ja Leute geben, die derartige Szenarien kaum erwarten können.

Inzwischen schreitet erst mal die Ukrainisierung in den Köpfen voran. Don Alphonso, Geron Uuh, noch haben Sie nicht eingeschlagen, Don Alphonso, und erlauben bitte dass ich meinen Wettvorschlag zurücknehme!? Geron hat mich vollkommen überzeugt, dass eine Bundeswehr in einem Bürgerkrieg — erklärt oder nur de facto — eine wichtige Aufgabe haben wird.

Und der ist leider nicht länger im Bereich der Unmöglichkeiten. Wenn es Mod-Punkte gäbe, würde ich Sie up-modden wollen. Dort hat man ja auch Erfolg gehabt, durch ständiges In-den-Köpfen-Herumpumpern eine fixe Idee zu fixieren. Derzeit wird ja auch hier schon heftig daran geübt, und ich muss feststellen, wie leicht das bei einigen — eigentlich vielen — zu funktionieren scheint.

Die Lichtgestalt aus Mecklenburg-Vorpommern hat ausgedient, und wurde stante pedes ersetzt durch die Lichtgestalt aus Würselen, äh, Brüssel. Vorgestern mit einem alten Freund telephoniert. Der meinte, das Projekt Europa habe uns doch viel gebracht, 70 Jahre Frieden, kein Reisepass mehr an der Grenze, kein Währungsumtausch, u.

Volles Einverständnis bis dahin. Prost Mahlzeit, und dann auf einen Martini! Die von Ihnen angesprochene Donna Hylton leider kann ich nicht Satzzeichen hat gesprochen, fehlt aber in gesaeuberten, gesteuerten Quellen wie Wikipedia. In Städten hat man schon immer Infanterie gebraucht, viel Infanterie, das kostet, wenn ernsthaft betrieben, richtig Blut. Da hilft auch keine moderne Ausrüstung, in die Kellergeschosse sieht kein Drohne. AT stellt neue Jägerbataillone auf, die braucht man nämlich an der Grenze und in bebauten Gelände.

Die Gebirgsjäger sind aber wohl ziemlich traditionell zusammengesetzt. Abgeschafft ist sie ja nicht sondern nur ausgestzt. Ich bin allerdings der Meinung das Qualität vor Quantität geht. Die Wehrpflicht ist ja nicht umsonst zu haben. Mein Wunsch ist eher das man sich genauer überlegt wie der Auftrag denn lauten soll und das man sich aufs Notwendige konzentriert.

Nicht einmal das schafft die NATO. Ich denke es ist günstig Verbündete zu haben und diese zu unterstützen auch wenn man sich nicht jeden Tag über sie freut. Die Türkei ist dafür auch ein gutes Beispiel. Dort schaut auch kaum einer hin was die anderen Akteure so treiben. Alternativ gibt es noch die Möglichkeit die NATO zu verlassen und sich tatsächlich auf Landesverteidigung zu konzentrieren.

Meistens schreib ich was von wo ich mich a bisserl auskennen tue. In diesem Fall mal nass-forsch zu weit aus dem Fenster gelehnt. Allerdings, der Wehrpflichtige so wie ich mal einer war, ist — meine ganz persönliche und vollkommen unqualifizierte Einschätzung — auch nicht der Soldat mit den von Ihnen geforderten vier Grundqualitäten.

Nix bis gar nix vermutlich, nach 10 olivgrünen Body-bags würde Uschi mit dem 3-Wetter-Taft verhandelnd einschweben und als Verhandlungsmasse zunächst die GEZ-Freiheit verkünden.

Denkende weisse Männer im feindlichen Lager Um mir ein objektiveres Bild von Trump und seinen Entscheidungen zu machen, lese ich mittlerweile nur noch amerikanische Zeitungen. Dennoch macht ein denkender weisser Mann Ingenieur folgende Klarstellung. Desweiteren erklärt der Artikel, dass dieses Dekret nicht gegen den Islam gerichtet ist, da weiterhin aus 40 muslimischen Ländern eingereist werden kann.

Gut, die chaotische Kommunikation bei Trumps Lager hat auch dazu beigetragen. Man wollte eine Art Ban präsentieren und hat damit eine Bauchlandung hingelegt. Linke Gruppen und auch Grüne haben so übertrieben, dass sie Konservative und Konservativ-Liberale weiter nach rechts getrieben haben. Und dafür wird man im vorigen Commentbereich gehauen, obwohl es so offensichtlich ist der Vollmond an klaren Tagen. Und wahhabitische Palästinenser sind ein besonderes Kapitel.

Und hiermit marschieren Frauenrechtler. Gestrickter Uterus mit Eierstöcken dran marschiert mit Verschleierungsverfechterinnen. Wer etwas Klares mit einer Chance auf erneute Aufklärung und Verteidigung des Säkularismus will bei uns! Drüben übern Teich allerdings wird das Christentum ein Wort mitzureden haben. Ich fand es erstaunlich, welche schrägen Aspekte bei dem Marsch in der Bereichterstattung völlig untergingen. Speziell der teilweise heftige Antisemitismus. You're a good-looking boy But he's a man Wer genau beobachtet, der beobachtet, dass wir in Deutschland gerade auch unseren Trump aus dem Hut zaubern:.

Er sagt genau das gleiche Linksgedöns wie Herr Gabriel. Und trotzdem hat er aus dem Stand doppelt soviel Fans. Der Instinkt sagt, dass wir gerade genau so jemanden brauchen, einen der Macht will. Der seine Macht an die Macht der Nation koppelt.

Und so die Macht die Nation erweitert. Da ist keiner mehr. Schulz ist ein Dampfplauderer ok - aber er hat das Ende der Globalisierungseuphorie , also das Ende des nicht interessengesteuerten europäischen Internationalsimus — anders als Thilo Sarrazin z. Schwer zu sagen, wie lange er brauchen wird, um den Brexit zu begreifen. Im Mai wissen wir auch darüber vielleicht deutlich mehr. Vielleicht klappt es ja. Nur bei Transitzonen nicht, die erinnerten sie an KZs. Das sieht bei Massenunterkünften natürlich ganz anders aus.

Ikea hat eine gute Idee: You gonna be my daddy? Völlig egal ob Schulz etwas versteht. Schulz ist kräftig, hat eine tiefe Stimme und wenig Haare. Aber times are a changing. Warum schreien und weinen und kreischen alle? Weil alle geführt werden wollen, weil alle die Orientierung verloren haben, weil alle zittern vor Angst. Goodmight Also den Schulz uns hier als echten Mann oder Macher verkaufen zu wollen, in einer Linie vielleicht noch mit Donald Trump, der wirklich männliche Attitüden mit einbringt — ne das kann Schulz nicht bieten.

Auch wenn er noch so von der Presse per Kampagne gepusht wird. Aber noch ist das Rennen nicht verloren. Der Witz ist ja, dass in Krisen der erste echte Kerl, der gerade vorbeikommt, all die Stimmen mitnehmen kann, allein, weil er ein Kerl ist. Hat die SPD bisher bei allen geschafft, die zu Höherem in ihren Reihen strebten, da wird von Daddy oder Erlöser nicht viel übrig bleiben. Und das ist gut so. Ich stimme Ihnen allerdings zu, dass die deutsche Seele einen Trump will, aber um in Schulz einen echten bzw.

Some men are born great, others have greatness thrust upon them. Einfach beobachten, wie jetzt selbst ein 39 jähriger Bubi, der mit seiner 63 jährigen Ex-Lehrerin verheiratet ist, Le Pen den Präsidentenposten wegschnappen kann. Özdemir auch, wie er standhält gegenüber Erdogan.

Nun, da gibt es sicher noch welche weiter hinten, die einem so nicht einfallen. Den würden Frauen wählen? Ich krieg mich nicht mehr ein. No, kann ich mir nicht vorstellen. Gut, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendwer Schulz mag. Die kalten Augen dabei. Wie sie die Umfragen manipuliert haben, ist mir ein Rätsel. Da fehlt ihnen wohl der Instinkt. Stoiber , interessiert sich nicht für seine Haarfarbe oder die Marke seiner Anzüge im Gegensatz zu Schröder , er hat eine sonore und ruhige Stimme im Gegensatz zu Kubicki , kein Gesicht glatt wie ein Kinderpopo wie Spahn und würde sich niemals jahrelang als Kronprinz demütigen lassen Söder.

Von Özdemir will ich jetzt mal gar nicht.. Aber leider ist die Bildungsexpansion erst 50 Jahre alt. Und all die Jahrtausenden davor war schon die Gewalt, die Macht, der Sex. Und all das ist auch in Euch. Und deshalb werdet auch Ihr Euren Instinkten folgen, und den Schulz wählen. Goodnigth, Männer sind klar im Vorteil bei Wählerinnen, Zustimmung. Ich kann mit Frauen nix anfangen und will auch von keiner regiert werden.

Spahn anzuführen hat was, Milchgesicht, rasiert der sich schon? Ach, da wäre doch noch der Strobl, Schäubles Schwiegersohn, auch ein kleiner chancenloser Kandidat.

Es scheint wirklich niemanden zu geben, der Frauenherzen höher schlagen lassen könnte. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass in Europa fast nur kleine Männer an die Macht kommen? Wenn Oberländer die hier anführt: Özdemir kann man nur Schröder als echten Kerl bezeichnen, auf alle anderen kann Frau ein Ei pellen. Goodnight Sorry, muss doch noch mal was beitragen zu Ihrer durchaus interessanten Sicht. Bei einem Parteiensystem wie dem unseren werden Charaktertypwn glattgefeilt und sind kaum mehrheitsfähig, siehe hier auh Höcke.

Und da ist Frauke Petry schon die Ausnahme. Wer ins Dominastudio geht, muss auch den Rücken krumm machen. Die Katze mag Mäuse, ich nicht. Soso, Frau Simon, Sie meinen ich fühle mich angesprochen ,die Macron bevorzugt, der könnten die Mutterinstinkte überkommen?

Ich habe einfach nur mit Herrn Dippel gewettet, im Sept. Er könnte noch wissen, wann er aus Perpignan kam. Ich kenne die Gegend erwas und kam ins Träumen. Ein Stammbaum bis wäre auch nicht schlecht, halt neuerdings länger schon hier sein.

Und all die Bärte gerade, die meistens nur Klobürstengesichter abgeben, finde ich grauslig. Strobel mit seiner Damenwinkerlocke, riefgebräunt, ist auch nicht mein Fall. Ist nun alles klar, meine liebe Apfelkuchenbäckerin bzw. Bei den Sozen gefällt mir gerade die Bauernregelserie von Frau Hendricks, die ihr Haus sanierte, ohne es zu dämmen. Agrarfabriken und Massentierhaltung sind ein Segen für uns alle, meinen die.

Genau, die Schweinehälften gehen nach China, die Gülle bleibt hier. Und dann noch die trächtigen Kühe, die geschlachtet werden…. Liebe Philomena, ich wollte Ihnen mit einem Macron nicht zu nahe treten.

Was mir nur auffällt, die Herren sind alle so klein, seit Sarkozy fast zwergenwüchsig, grauenhaft. Er verlobte sich, als ich 15 war, leider nicht mit mir, was auch mein Vater sehr bedauerte, vergessen habe ich ihn bis heute nicht und denke doch noch immer mal, Gott warst du damals blöd. Vor allem, weil meine Mutter mit 15 schon verlobt und seine Mutter mit ihm schwanger war oder man denke nur an Elisabeth II, die ihren Philipp mit 10 festtackerte.

Nun bin ich ja in einem Alter, in dem das nicht mehr relevant ist, aber dieser Typ Mann machte mich in jungen Jahren sehr an. Man bekommt nicht immer alles, was man will oder sich vorstellt und trotzdem ist es dann gut. Traktor fahren konnte Lothar wahrscheinlich nicht, aber feine Bücherregale bauen und vorher so konzipieren, dass sie zerlegt im Audi transportiert werden und daheim montiert oder bei Bedarf wieder demontiert werden konnten. Er war ein Holzwurm.

Der Strobl ist ja auch so eine Miniaturausgabe. Wenn man sich mal umschaut, sind die meisten so klein und drum etwas biestig. Aber auch die höher gewachsenen Männer machen keinen Eindruck, da ist nichts, keine Ausstrahlung, absolut nichts.

Schulz strahlt das aus, was er ist, ein selbstverliebter, machtbesessener Kleinbürger. Ist das Frau oder Herr Hendricks? Da waren ja schon ganz andere verunsichert und was soll das Minister mit irgendwelchen Verordnungen, wenn man diese auch einfach ignorieren kann.

Sie haben keinen Biss, weil sie immer abschrecken und somit kaum einer eine Schlägerei wagte. Sie werden von der Gesellschaft immer in Positionen gedrückt, die sie inhaltlich überlasten. Kleine Männer haben dagegen nicht viel zu melden. Kleine Männer, die hoch kommen wollen, die müssen hart sein, die müssen stark sein, die müssen intelligent sein.

Sie können nicht Fassade, sie müssen immer die Leistung auch erbringen. Die wenigen, die das schaffen, sind dann meist unschlagbar: Weil wirklich hart, stark und intelligent. Sie sind gebildeter und informierter als ich. Und Sie machen einen mühsamen und evtl. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie meinem Bauchgefühl und der etwas schwammigen Richtung meines Denkens einen sachlichen und faktenbasierten Hintergrund geben.

Ich fühle mich — wenn ich z. Ihre Beiträge und die Meinung vieler Foristen dazu geben mir die Hoffnung, dass doch wesentlich mehr Menschen in der gleichen Richtung unterwegs sind wie ich.

Ich wünsche Ihnen Durchhaltevermögen. Es geht mir bei der Frage nicht um Fakten und alternative Fakten. Sondern darum, ob in Deutschland Kultur und Berichterstattung frei von linken Postulaten möglich sein wird?

Wird es einen Tatort geben, der Diversität und Integration ablehnt und Homogenität und Assimilation befürwortet? Nun, es gibt ja Bewegungen, die völlig unter dem Radar laufen, wie etwa die Rückkehr zur Tracht, neue Volksmusik etc.. Das entwickelt sich still und leise und schafft Freiräume für die, die sonst keine Vertretung mehr haben. Congratulations … Clear words Ja, der Liberalismus wurde von radikalen Feministen okkupiert. Gemeinsam gelang eine Gesetzgebung, die Männer extrem benachteiligt.

Dazu zählt zum einen das Gewaltschutzgesetz, welches auf dem Höhepunkt des Liberalismus weltweit kopiert wurde, um sich dann wie ein Virus um den ganzen Erdball zu verbreiteten.

Heute werden in vielen Ländern der Welt Frauen zum Missbrauch dieses Gesetzes eingeladen Blitzscheidung durch polizeiliche Wegweisung und Männer grundsätzlich zu Tätern stilisiert. Und dazu zählt zum anderen das deutsche Gleichbehandlungsgesetz, welches ausdrücklich nicht im Familienrecht angewendet werden darf. So können Männer weiterhin in Sorgerechtsverfahren durch Richter und Gutachter gedemütigt werden, damit weiterhin über 90 Prozent der Mütter das Sorgerecht bekommen und Väter zu reinen Zahlkaspern degradiert werden.

Eine Politik, die Männer an sich zum Feind erklärt, schafft sich am Ende selber ab. Ohne 5 verschiedene beheizte Dixi-Klos auf der Heide und Betriebskindergärten. Für alle, die es noch nicht gesehen haben zur Empfehlung: Wem da kein Licht aufgegangen ist. Das war vor ca. Sie wissen, Gefahr der Fruchtwasserschädigung. Aber bis zur endgültigen Auslieferung der letzten Fahrzeuge in ist ja noch ein wenig Zeit Schwangere zu Testzwecken auf dem Grünenberg in Trier spazieren zu fahren. Bis dahin wird man sich auch auf den hinteren panzerverglasten Ausguck als kombinierten Schminkspiegel geeinigt haben.

So eine schöne Wehr hatte unser Vaterland noch nie. Solange es nicht da zuckt, DdH, Wo Dr. Strangelove seine Armprothese hat, wäre ja alles in Butter. Mit sowas glauben sich die europäische Linke und weite Teile der Medien solidarisieren zu müssen!?

Was mich aber besonders irritiert, ist die grundsätzliche Lesart allen Trump-Tuns. Sie wird gelesen, als sei sein Rahmen ein Politischer. Es ist aber ein Geschäftsdenken, das des Verhandlers, das ihn bestimmt. Nur mit Abstand und vom Berg oben kann man das saubere Luft ins Hirn bekommen, werter Don wird das gerne bestätigen.

An den Reaktionen können sie ablesen, wer Freund und wer Feind ist, wo deren Schmerzgrenzen liegen und danach kann man von den Extremen, der Weite des Möglichen, in eine praktische, zweiseitige Vereinbarung nach Verhandlung eintreten. Er möchte sicher den Deep State zurechtstutzen.

Das geht nicht ohne harte Eingriffe. Und dafür braucht er viele Mitwirkende. Die sollten sich jetzt zeigen. Er macht sich Platz. Ein Egozentriker und Narzisst braucht Platz, um sich zu bewegen, ein Präsident auch. Frau Merkel macht das anders. Für sie gibt es wechselnde Alternativlosigkeiten, die sie dann mit allen Mitteln durchboxt. Vorher wartet sie aber ab, was von anderen so kommt. Herr Schulz versucht es mit den Blasenwolken, aber er kommuniziert keine Inhalte und ist ein Spieler der verborgenen Mächte.

Er mag eine eigene Agenda haben, aber tut so, als verfolge er eine andere. Insofern ist er der unehrlichste Täter der Drei. Fundstücke zu einem, der sich zwischen alle Stühle setzt und viele davon hat, im Gegensatz zu anderen, die maximal einen Haltepunkt für ihren Hintern haben:.

Ein kritisch mitdenkender Kommunist sagt im Nachbarland: Was ist das denn für einer? Herr andere Gast, warten wir doch einfach mal ab, was von Herrn Trump wirtschaftlich gemacht wird. Nicht jeder an der Wallstreet ist ein Gangster. Hat seine Administration sehr gut gemacht Banken dort sind wieder gut aufgestellt und ohne ein funktionierendes Bankenwesen geht halt nichts. Ein beispielhaftes Stück guten Journalismus. Das alles zu einem Thema , das anderwärts nur hysterisch -kreischend, oder bösartig-schmallippig, oft schlampig, abgearbeitet wird.

Diesen Unterschied zwischen Verpackungsmaterial vorne, und Don Alphonso, fast versteckt, quasi hinten, halte ich für eine sich immer mehr öffnende Schere. Ich lobhudle nicht, sondern freue mich an der guten Arbeit, als Leser, genau wie mir ein Metzger, der mit einem guten Messer und echtem Können fleisch zurechtmacht, imponiert und eine Freude beim Zuschauen ist.

Trump ist kein Heiliger, er wird vielen, auch Deutschland, zu schaffen machen, aber unter seinen Feinden, Politikern , Dschornalisten, Berufsdemonstranten, finden sich Figuren, die man nur mehr abartig nennen kann. Lehre und Forschung werden an Universitäten geradezu verbrecherisch dümmlicher Ideologie geopfert, je bizzarrer, umso korrekter.

Ich bin froh, dass Trump etwas tut, wird mir auch nicht lles gefallen, aber einiges. Ich bin erleichtert, dass die Hexe Hillary nicht gewonnen hat, und an Merkel und ihrer Politik erinnere ich jetzt nichts erträgliches.

Und wer das nicht will, kann Schulz wählen? In drei, vier Monaten wissen wir mehr. Die aktuelle weitverbreitete Schnappatmung in offensichtlich allen Lagern hilft niemandem weiter. Nicht mal den mitpumpenden Medien. Allen voran die Feministinnen. Argumentiert es sich dann einfacher? Auf die von ihm versprochenen Arbeitsplätze warten sicher viele. Und die Welt wäre wieder in Ordnung.

Kathrin Gies führte in diesem Semester in die Niederlande. Die Studierenden konnten die Vielfalt des niederländischen Judentums erkunden und die liberale niederländische Tradition kennenlernen. Einen ausführlichen Reise- und Erfahrungsbericht finden Sie hier. Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre! Der angekündigte Gastvortrag von Prof. Katajun Amirpur, der im Sommersemester leider ausfallen musste, wird nachgeholt am 8.

Die weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat. Kathrin Gies sind nun online.

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