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Deutsche Revolution 1848/1849

Hahn und Berding sehen die Revolution als End- und Höhepunkt eines Umbruchs, der schon am Beginn des Jahrhunderts stärker geworden war. Aber auch in anderen Staaten und Fürstentümern kam es zu Aufständen und Volksversammlungen , bei denen die revolutionären Forderungen artikuliert wurden.

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Inhaltsverzeichnis

In Konstanz riefen sie angeblich am April gemeinsam mit dem Bonner Hochschullehrer Gottfried Kinkel und anderen die Republik aus; allerdings erwähnt dies keine der drei Konstanzer Zeitungen in ihren Berichten über die betreffende Rede. Beide Gruppen wurden aber in kurzer Zeit von regulärem Militär besiegt und aufgerieben: Heckers Freischar am September die Republik ausgerufen hatte, scheiterte ebenfalls.

Struve wurde gefangen genommen und bei einem Hochverratsprozess in Freiburg mit einigen anderen Revolutionären zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, bis er bei den Maiunruhen wieder befreit wurde.

Die weitere revolutionäre Entwicklung Badens beschränkte sich danach im Wesentlichen zunächst auf die Auseinandersetzungen in der Frankfurter Nationalversammlung. Im Mai kam es, nachdem die Nationalversammlung in Frankfurt gescheitert war, neben anderen deutschen Staaten auch in Baden zu weiteren Aufständen, den so genannten Maiaufständen im Rahmen der Reichsverfassungskampagne.

Die Demokraten wollten dabei die Anerkennung ihrer jeweiligen Regierungen in einer Reichsverfassung erzwingen. In der Bundesfestung Rastatt meuterte am Mai die badische Garnison.

Juni übernahm eine provisorische Regierung unter dem liberalen Politiker Lorenz Brentano die Regierungsgewalt. Die badischen Revolutionäre standen im Juni unter der Führung des polnischen Revolutions generals Ludwik Mieroslawski. Mieroslawski war ein taktisch geschickter und erfahrener Soldat der Revolution. Mieroslawski trat jedoch bereits am 1. Juli als Befehlshaber der badischen Revolutionstruppen zurück; er war resigniert von der zögerlichen Haltung der Regierung Brentanos, der auf Verhandlungen setzte und eine von den Radikalen geforderte allgemeine Volksbewaffnung hinauszögerte.

Des Weiteren war die Moral der Truppe zurückgegangen, sodass Mieroslawski letztlich die militärische Lage für einen Erfolg der badischen Republik als aussichtslos betrachtete. Aber dieser Schritt konnte den Auflösungsprozess der Revolutionstruppen nicht aufhalten. Ohne einheitliche militärische Führung waren die noch übrigen überzeugten Freischärler nahezu chancenlos. Der Niedergang der badischen Revolution war im Grunde besiegelt. Juli nach dreiwöchiger Belagerung die Festung Rastatt fiel, war die badische Revolution endgültig gescheitert.

Das waren etwa fünf Prozent der Bevölkerung. Einige der prominenten Revolutionäre setzten später in den USA ihr politisches Engagement für demokratische Ziele fort und machten dort politische Karriere.

Kennzeichnend für die badische Revolution im Unterschied zu den anderen Aufständen im Deutschen Bund war, dass die Forderung nach einer demokratischen Republik am konsequentesten vertreten wurde. Dagegen wurde in den Gremien und Revolutionsparlamenten der anderen Fürstentümer des Deutschen Bundes mehrheitlich eine konstitutionelle Monarchie mit Erbkaisertum favorisiert. Unter dem Druck der revolutionären Ereignisse in Berlin seit dem 6.

Er willigte ein, den Landtag einzuberufen, die Pressefreiheit einzuführen, die Zollschranken zu beseitigen und den Deutschen Bund zu reformieren. Nach der Verlesung des entsprechenden Patents am März fielen zwei Schüsse aus Militärgewehren und vertrieben Tausende der auf dem Schlossplatz versammelten Bürger.

März wurden die Truppen auf Befehl des Königs aus Berlin abgezogen. Der König sah sich gezwungen, den getöteten Revolutionären seine Achtung zu erweisen. Er verneigte sich am März ritt er mit einer Binde in den Farben der Revolution Schwarz-Rot-Gold und einem Gardisten, der eine Fahne in den gleichen Farben trug, durch Berlin und drückte in mehreren spontanen Reden vor dem jubelnden Volk seine Unterstützung für die nationalen Anliegen aus.

Am Abend wurde die schwarz-rot-goldene Fahne auf dem Gerüst der Schlosskuppel angebracht. In einer Proklamation verlautete der König [4]:. Ist der Wurf gelungen …, so lege ich sie wieder ab! März wurde ein liberales Märzministerium eingesetzt, das sich aber nicht gegen Adel und Militär durchsetzen konnte.

Juni wurde es wieder abgeschafft. Als Ende Mai die Ereignisse sich etwas beruhigt hatten, vollzog der König eine reaktionäre Kehrtwendung. Mit dem Berliner Zeughaussturm kam es am Juni erneut zu einem revolutionären Aufwallen.

Das Volk bewaffnete sich aus dem Waffenarsenal. Eine Woche später kehrten die königlichen Truppen nach Berlin zurück. Die seit dem In Düsseldorf riefen revolutionäre Kräfte am November die Verhängung des Belagerungszustandes über die Stadt und das Verbot der Bürgerwehr durch die Regierung nach sich zog.

Dezember verordnete der König die Auflösung der von ihm nach Brandenburg verlegten Nationalversammlung und oktroyierte am selben Tag selbst eine Verfassung, die weit hinter den Forderungen der Märzrevolution zurückblieb. Die Machtposition des Königs blieb dabei unangetastet. Es wurde ein Dreiklassenwahlrecht eingeführt, um die Vorherrschaft der Besitzenden zu sichern.

Der ehemalige polnisch-litauische Staat war bereits gegen Ende des Jahrhunderts gab es nur von bis einen unter napoleonischem Schutz stehenden polnischen Vasallenstaat , das Herzogtum Warschau unter Herzog Friedrich August I. Im Gefolge der französischen Julirevolution kam es dadurch im russischen Teilgebiet zum Novemberaufstand , der jedoch erfolglos blieb. März zu lebenslanger Haft begnadigt. Nach den Kämpfen am Der Aufstand richtete sich gegen die Einbeziehung überwiegend polnischer Gebiete in die Wahlen zur Frankfurter Nationalversammlung und damit gegen die Inkorporation eines Teils von Polen in einen deutschen Nationalstaat.

Ferneres Ziel war eine Vereinigung ganz Polens. Auf Intervention des revolutionären Frankreichs wurde er nach kurzer Zeit begnadigt und nach Frankreich ausgewiesen; bis er im Juni von den badischen Revolutionären gerufen wurde, die ihn an die Spitze ihres Revolutionsheeres setzten siehe Unterartikel Baden. Im Habsburgerreich und Vielvölkerstaat Österreich wurde die Monarchie nicht nur von heftigen Aufständen im Kernland Österreich selbst, sondern auch von weiteren revolutionären Unruhen bedroht, so etwa in Böhmen, in Ungarn und in Oberitalien.

Das Königreich Sardinien-Piemont unterstützte die Revolutionäre militärisch. Während die ungarischen, böhmischen und italienischen Erhebungen unter anderem die Unabhängigkeit von der österreichischen Vorherrschaft anstrebten, hatte die Revolution im Kernland Österreich ähnlich wie in den anderen Staaten des deutschen Bundes eine liberale und demokratische Veränderung der Regierungspolitik und das Ende der Restauration zum Ziel.

Die wirtschaftliche Not traf die benachteiligten Bevölkerungsgruppen am härtesten. Auch in der Arbeiterschaft war nun die Wut auf das überkommene politische System kurz vor dem Überkochen. Es wird heute noch von diversen Studentenverbindungen gesungen, um der Beteiligung der Akademischen Legion zu gedenken. Vor dem Sturm auf das Ständehaus wurden in einer schon am 3. Diese Rede wurde in der Ständeversammlung von Adolf Fischhof verlesen.

Der Versuch, eine Petition an Kaiser Ferdinand zu überbringen, entwickelte sich zu einem regelrechten Demonstrationszug, sodass Erzherzog Albrecht den Befehl zum Feuern gab und es zu den ersten Todesopfern kam.

Am Abend des März trat der Staatskanzler Fürst Metternich , die verhasste jährige Symbolfigur der Restauration, zurück und floh nach England. März machte Kaiser Ferdinand I.

Er billigte die Errichtung einer Nationalgarde und hob die Zensur auf. März , siehe Bild nebenan. März wurde die erste verantwortliche Regierung gebildet; deren Innenminister Franz von Pillersdorf entwarf die nach ihm so benannte Pillersdorfsche Verfassung , welche zum Geburtstagsfest des Kaisers am April kundgemacht wurde. Diese Verfassung hatte frühkonstitutionellen Charakter ; vor allem das Zweikammernsystem und die am 9. Der überforderte führungsschwache Kaiser brachte sich am Mai durch seine Flucht nach Innsbruck vor den sich verstärkenden Unruhen in Sicherheit.

Juli wurde der konstituierende österreichische Reichstag mit Delegierten aus Österreich und den slawischen Ländern von Erzherzog Johann eröffnet. Unter anderem wurde dort Anfang September die Bauernbefreiung von der Erbuntertänigkeit beschlossen. Als Folge der Ereignisse in Ungarn seit dem September , bei denen unter Führung von Lajos Kossuth der ungarische Aufstand in eine kriegerische Auseinandersetzung gegen die kaiserlichen Truppen mündete, und infolge der Ermordung des österreichischen Kriegsministers Theodor Graf Baillet von Latour am 6.

Oktober, kam es in Wien zur 3. In deren Verlauf gelang es den Wiener Bürgern, Studenten und Arbeitern, die Hauptstadt in ihre Gewalt zu bringen, nachdem die Regierungstruppen geflohen waren. Aber die Revolutionäre konnten sich nur kurze Zeit halten. Trotz des heftigen, aber aussichtslosen Widerstands der Wiener Bevölkerung, wurde die Stadt nach einer Woche von den kaiserlichen Truppen wieder eingenommen. Um die Aufständische waren gefallen. Weitere Anführer der Wiener Oktoberrevolution wurden zum Tode oder zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.

Unter den standrechtlich erschossenen Opfern war neben anderen auch der populäre linksliberal-republikanische Abgeordnete der Frankfurter Nationalversammlung Robert Blum , der am 9.

November trotz seiner parlamentarischen Immunität hingerichtet wurde und damit zu einem Märtyrer der Revolution wurde. Dezember kam es in Österreich zum Thronwechsel. Damit war die Revolution in Österreich niedergeschlagen. Die im März ausgearbeitete Verfassung trat nie in Kraft.

Kulturell war das Jahr durch die kurzfristige Aufhebung der Zensur geprägt. Dies hatte zur Folge, dass eine Vielzahl von Werken veröffentlicht wurde, Zeitschriften aus dem Boden schossen und wieder verschwanden und sich die Schreibkultur grundlegend wandelte.

Es wurde auch scharfe Kritik am bestehenden System geübt. Im Juni kam es in Böhmen zum Prager Pfingstaufstand. Dem Aufstand ging der ebenfalls in Prag vom 2. Juni abgehaltene Slawenkongress voraus, an dem neben Posener Polen und slawischen Österreichern als einziger Russe auch der Anarchist Michail Bakunin teilnahm. Ausdrücklich verworfen wurde die Forderung nach einem tschechischen Nationalstaat, stattdessen wurden lediglich Autonomierechte gegenüber der österreichischen Zentralregierung angestrebt.

Der österreichische Kaiser Franz Ferdinand I. Darauf begannen tschechische Revolutionäre den Pfingstaufstand gegen die österreichische Herrschaft. Der Aufstand wurde am Juni von österreichischen Truppen unter Alfred Fürst von Windischgrätz niedergeschlagen. In Ungarn, wo am Der kaiserliche Erlass der Oktroyierten Märzverfassung führte am 7. März zum Unabhängigkeitsaufstand.

Um den Aufstand niederzuschlagen, marschierte eine kaiserliche Armee unter Alfred Fürst zu Windischgrätz in Ungarn ein. Diese musste sich jedoch am April vor dem mit Freischaren und polnischen Emigranten verstärkten Revolutionsheer zunächst zurückziehen.

April erklärte der ungarische Reichstag seine Unabhängigkeit vom Hause Habsburg-Lothringen und rief die Republik aus.

Kossuth wurde daraufhin zum ungarischen Reichsverweser erklärt. Er hatte als solcher diktatorische Vollmachten. Die anderen europäischen Staaten erkannten jedoch die Unabhängigkeit nicht an. In den darauf folgenden Tagen und Wochen wurden über hundert Anführer des ungarischen Aufstands in Arad hingerichtet.

Lajos Kossuth, der politisch bedeutendste Vertreter der ungarischen Freiheitsbewegung , konnte sich im August ins Exil absetzen. Bis zu seinem Tod in Turin trat er für die Unabhängigkeit Ungarns ein. Italien bestand im Jahrhundert, nach der militärischen Beendigung der napoleonischen Hegemonie in Europa und auch in den italienischen Fürstentümern, aus verschiedenen Einzelstaaten. Die oberitalienischen Gebiete Lombardei , Venetien , die Toskana und Modena standen unter österreichischer Oberhoheit.

Aus dem Untergrund besonders aktiv waren dabei die Gruppen um die radikaldemokratischen Nationalrevolutionäre Giuseppe Mazzini und Giuseppe Garibaldi in den er Jahren, als sie in verschiedenen Regionen Italiens im Gefolge der französischen Julirevolution mehrere Aufstände initiierten, die jedoch alle scheiterten. Die revolutionären Ereignisse von fanden nicht nur in Norditalien, sondern auch in anderen Provinzen Italiens starken Widerhall.

Schon im Januar war es in Sizilien , in Mailand , Brescia und Padua zu ersten Erhebungen italienischer Freiheitskämpfer gegen die Vorherrschaft der Bourbonen im Süden und die der Österreicher im Norden gekommen, die sich am März in Venedig und Mailand verstärkten.

König Karl Albert von Sardinien-Piemont, der schon am 4. März in seinem Staat eine an Frankreich orientierte Repräsentativverfassung erlassen hatte, mit der er eine konstitutionelle Monarchie einführte, wollte die revolutionäre Stimmung nutzen, um Italien unter seiner Führung zu einen.

Nach anfänglichen Erfolgen Karl Alberts wurden jedoch am Im Waffenstillstand vom 9. August musste die Lombardei an Österreich abgetreten werden.

Nur Venedig blieb vorläufig unbesetzt. Italienische Revolutionäre hatten am Dieser wurde wieder zugunsten der kaiserlichen Österreicher unter Radetzky bei ihrem Sieg am März in der Schlacht bei Novara gegen die Damit war die italienische Einigungsbewegung vorerst zerschlagen und die österreichische Vorherrschaft in Oberitalien im Wesentlichen wiederhergestellt. Der neue König schloss am 6. August in Mailand einen Friedensvertrag mit Österreich.

August die revolutionäre Republik von Venedig niedergeschlagen. Er setzte sich nach Gaeta an der Küste Neapel-Siziliens ab. Februar riefen die römischen Revolutionäre unter Giuseppe Mazzini die Republik im Kirchenstaat aus. Juli wurde die römische Revolution von französischen und spanischen Truppen niedergeschlagen, was teilweise in Frankreich selbst zu Protesten, etwa in Lyon , führte.

Nach der Zerschlagung des Aufstands wurde die Macht von einem Exekutivkomitee aus Kardinälen übernommen. In Bayern kam es seit dem 4. März zunehmend zu demokratisch und liberal motivierten Unruhen und Aufständen. Der bayrische König Ludwig I. März einigen Forderungen der Revolutionäre nach und berief ein liberaleres Kabinett ein. Diese Affäre brachte Ludwig auch Kritik aus dem konservativ -katholischen Lager ein.

März wurde Lola Montez aus München verbannt. Nach dem Scheitern der Paulskirchenverfassung kam es im Rahmen der Reichsverfassungskampagne wie in einigen anderen Regionen Deutschlands auch, in der Pfalz Bayern im Mai zum Pfälzischen Aufstand. Im Verlauf dieses Aufstands wurde die Rheinpfalz kurzzeitig von der bayerischen Herrschaft abgespalten.

Im Königreich Sachsen kam es im Zuge der revolutionären Ereignisse im März zu einem Ministerwechsel und zu einigen liberalen Reformen.

Nach der Ablehnung der ein Jahr später, am März in Frankfurt verabschiedeten Reichsverfassung durch den sächsischen König kam es am 3. Mai zum Dresdner Maiaufstand. Zentrale Figur dieser Erhebung von etwa Der Kampf der Radikalen, organisiert in den Märzvereinen, bezweckte aber weniger die Anerkennung der Verfassung selbst, sondern die Durchsetzung und Anerkennung einer sächsischen Republik in der Reichsverfassung.

Die Revolutionäre bildeten eine provisorische Regierung, nachdem der König aus der Stadt in die Festung Königstein geflohen war, die Kammern aufgelöst und die Minister zurückgetreten waren.

Vorausgegangen war eine Debatte um die Zukunft des absolutistisch regierten, multi-ethnischen Dänischen Gesamtstaates. Schleswig und Holstein wurden damals in Personalunion vom dänischen König regiert, wobei Schleswig staatsrechtlich ein Lehen Dänemarks während Holstein bis ein Lehen des Römisch-Deutschen Reiches bzw. Sprachlich-kulturell war Holstein nieder- deutschsprachig, während in Schleswig sowohl Deutsch, Dänisch als auch Nordfriesisch verbreitet waren, wobei das Dänische und Friesische in Teilen Schleswigs in einem Sprachwechsel zugunsten des Deutschen standen.

Sowohl deutsche als auch dänische Nationalliberale forderten Grundrechte und eine freie Verfassung und standen somit in Opposition zu konservativen Kräften, die den paternalistisch-konservativen Gesamtstaat beibehalten wollten.

In der Frage nach der nationalen Bindung Schleswigs standen sich die beiden liberalen Gruppen jedoch konträr gegenüber. Während dänische Nationalliberale die Schaffung eines Nationalstaates unter Einbeziehung Schleswigs forderten, forderten deutsche Nationalliberale den Zusammenschluss beider Herzogtümer innerhalb des Deutschen Bundes.

Beide Gruppen standen somit in Opposition zu einem multi-ethnischen Gesamtstaat. Zwei Tage später etablierte sich in Kiel eine deutsch-orientierte provisorische Regierung. Beide Regierungen waren vom Dualismus liberaler und konservativer Kräfte geprägt, standen sich jedoch national unversöhnlich gegenüber. Die provisorische Regierung wurde noch vor der Eröffnung der Frankfurter Nationalversammlung vom Bundestag in Frankfurt am Main anerkannt, allerdings wurde eine formelle Aufnahme Schleswigs in den Bund vermieden.

Im Anschluss begann der erste deutsch-dänische Krieg. August einen Waffenstillstand mit Dänemark Waffenstillstand von Malmö. Darin waren der Rückzug der Bundestruppen aus Schleswig und Holstein sowie die Auflösung der provisorischen Regierung in Kiel vorgesehen.

Es wurde deutlich, wie geringfügig die Mittel und der Einfluss der Nationalversammlung waren. September gezwungen, der Waffenstillstandsvereinbarung zuzustimmen.

September zu Barrikadenkämpfen kam. Bei diesen Kämpfen ging es den Aufständischen nicht mehr so sehr um die Schleswig-Holstein-Frage, sondern zunehmend um die Verteidigung der Revolution selbst. Nachdem Friedrich Daniel Bassermann in der badischen Ständeversammlung am März endete mit der Einladung zu einem Vorparlament als Konstituante. Sie wollen das Schloss Weesenstein auf einzigarige Weise entdecken und erfahren, wie die Menschen hier früher lebten?

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