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Motte (Burg)

Eine genauere Untergliederung unterscheidet drei Kategorien:. Behindertenwohnheim oder eines geförderten Eigenheimes zuerkannt werden, wenn dies der Hauptwohnsitz ist und nach den Voraussetzungen der NÖ Richtlinien bereits eine Förderung gewährt wurde.

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Aktuellste zuerst Sortierung Relevanz. Nachmieter für eine Mietwohnung in ruhiger Lage gesucht. Das Mietobjekt befindet sich in Pottenbrunn Stadteil von St. Pölten , liegt ebenerdig in einem ehemaligen Bauernhaus, nebenan sind 3 weitere Wohnungen. Die mehr anzeigen Raumaufteilung ist sehr bedacht angelegt worden. Das Mietobjekt beinhaltet ebenso einen "Schupfen" den man als Stauraum für alles mögliche benutzten kann. Die Miete beträgt ca.

Das Mietobjekt wäre ab Mitte Oktober zu vergeben. Pottenbrunn befindet sich in zentraler, aber ruhiger Lage. Vorburg und Kernburg können in verschiedener Weise einander zugeordnet sein. Bei mehrteiligen Anlagen sind die Areale von Vorburg und Kernburg neben- beziehungsweise hintereinander angeordnet. Eine seltene Sonderform sind die sogenannten Doppelmotten, die über zwei Turmhügel verfügen ein Beispiel dafür ist Eriksvold auf Lolland in Dänemark.

In einigen Fällen kommen Motten ohne Vorburg vor. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn das Hügelplateau der Kernburg so geräumig ist, dass alle Wirtschaftsgebäude, die normalerweise in der Vorburg untergebracht sind, dort Platz finden; ein Beispiel dafür ist die Luccaburg in Niedersachsen. In anderen Fällen konnte der zugehörige Wirtschaftshof von der Burg weiter entfernt sein, so dass er mit dieser keine bauliche Einheit bildete.

Auch kleinere militärische Stützpunkte oder Wachposten konnten in der Bauform einer Motte errichtet sein; hier handelte es sich jedoch nicht um vollständige Burgen. Die Kernburg Hochburg besteht aus dem künstlich errichteten Erdhügel Turmhügel, manchmal auch Burghügel genannt , also aus der Motte im engeren, eigentlichen Sinne, und den darauf errichteten Bauten.

In Niederungslagen wurde bei der Anlage der Kernburg ein Ringgraben ausgehoben und der Grabenaushub in der Mitte aufgeschichtet. Die so entstehende Motte konnte mit weiterem herbeitransportierten Erdmaterial erhöht werden, in manchen Fällen fand eine solche Erhöhung erst in einer späteren Bauphase statt. In der Forschung werden Motten anhand der dabei erreichten Höhe des Hügels kategorisiert, ab einer Höhe von fünf Metern spricht man von einer Hochmotte.

Eine genauere Untergliederung unterscheidet drei Kategorien:. Die Baumaterialien Holz und Erde waren überall schnell verfügbar beispielsweise durch Rodung und konnten rasch verarbeitet werden. Der Erdhügel konnte aber auch sorgfältig aus unterschiedlichem Schüttmaterial aufgeschichtet werden, um eine höhere Stabilität zu bekommen.

Natürliche Felsklötze oder Geländeerhebungen wurden bei entsprechender Gelegenheit gerne in den Hügel eingebaut. In einigen Fällen wurden auch frühgeschichtliche Grabhügel und ähnliche Anlagen umgenutzt. Beim Grundriss ist eine kreisrunde Form für die Motte charakteristisch, der sich darüber erhebende Erdhügel hat meist die Form eines Kegelstumpfs oder ist konvex gewölbt.

Die Hänge sind relativ steil und mittels Grassoden gegen Erosion geschützt. Es kommen jedoch auch viereckige, ovale und polygonale Hügelformen vor. Das auf dem Erdhügel angelegte Plateau war von einer Palisade umgeben, die ausgestattet mit einem Wehrgang und hölzernen Zinnen auch der aktiven Verteidigung dienen konnte. Bei kleineren Turmhügelburgen wird die Plattform oft auch nur von einem einfachen Weidenflechtzaun umgeben, der passiven Schutz vor Eindringlingen oder wilden Tieren bot.

Die Palisaden oder Zäune wurden bei einigen Burgen in späteren Bauphasen durch steinerne Wehrmauern ersetzt. Der Zugang zum Hügelplateau erfolgte häufig über eine hölzerne Brücke oder Rampe, die den Ringgraben überspannte und weiter hinauf bis zum Eingangstor oder zum Torhaus in der Palisade führte.

Diese Konstruktionsweise ist auf dem Teppich von Bayeux mehrfach abgebildet. Statt einer Rampe konnte auch eine in den Hang gebaute Treppe zum Hügelplateau hinaufführen. Zugbrücken fanden erst im Spätmittelalter weitere Verbreitung.

Bei der Mehrzahl der mitteleuropäischen Motten sind nur noch die Turmhügel erhalten, sie wurden später teilweise für die Anlage von Kapellen oder Kalvarienbergen weitergenutzt. Die Mitte der Hügelplattform wird von einem Hauptgebäude eingenommen, oft handelt es sich dabei um einen Turm. War er als Wohnturm eingerichtet, enthielt er die Wohnung des Burgherrn und konnte, je nach dessen Stellung, entsprechend aufwändig und repräsentativ ausgestaltet sein.

Abgeschlossen wurde der Turm wohl meist von einer offenen oder überdachten Wehrplattform. Hier kann die Funktion des Turmes der des mitteleuropäischen Bergfrieds entsprechen. Bei den frühen Motten war der Turm, wie die übrigen Bauten dieser Burgform, meist vollständig aus Holz in Block- oder Ständerbauweise Fachwerk errichtet Die bislang einzige Rekonstruktion dieser frühen Bauform ist im Geschichtspark Bärnau-Tachov zu besichtigen.

Im Spätmittelalter verbreitet sich dann die Rähmbauweise mit Lehmausfachung. Wegen des hohen Alters der Burganlagen haben die hölzernen Aufbauten die Zeiten nicht überdauert. Ein heute noch erhaltenes Beispiel für diese verbreitete Bauweise ist das Topplerschlösschen in Rothenburg ob der Tauber. Nicht selten wurde zuerst der Turmbau errichtet und dann der Hügel angeschüttet.

Das geschah vor allem aus statischen Gründen. Zusätzlich zu den Kellergeschossen des Turms konnten auch weitere unterirdische Räume im Hügel angelegt werden. Bei dem Bauwerk auf der Motte musste es sich nicht zwangsläufig um einen Turm handeln, sondern der Platz konnte auch von einem Haus eingenommen werden siehe auch: Erhaltene längsrechteckige Grundrisse legen in einigen Fällen die Anlage eines Saalbaus nahe, in anderen Fällen spricht die geringe Stärke mancher Pfostenüberreste für ein höchstens zweigeschossiges Gebäude.

Ein eigener Brunnen konnte die Kernburg mit Wasser versorgen. Die Vorburg oder Niederburg ist bei den meisten Motten ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtanlage. In der englischsprachigen Forschung wird der Burgtyp deshalb auch zusammenfassend als motte and bailey bezeichnet, wobei bailey einen eingefriedeten Hof in diesem Fall also das Areal der Vorburg bezeichnet.

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Bei freiwilligen oder nicht vereinbarten Unterhaltszahlungen werden die Durchschnittsbedarfssätze verlautbart vom Landesgericht Wien für Zivilrechtssachen herangezogen.

Keine Einkünfte Die Antragstellung kann auch über die Hausverwaltung der gemeinnützigen Bauvereinigungen erfolgen. In Papierform können Sie sich die Formulare an folgenden Stellen abholen: Neustadt oder Zwettl in den Bürgerbüros der Bezirkshauptmannschaften Bei diesen Stellen kann der vollständig ausgefüllte Antrag auch abgegeben bzw. Wer kann um diesen Zuschuss ansuchen?

In welchem Objekt kann ich ansuchen? In diesem Fall wird dann nochmals unterschieden:

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