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Krebs bei jungen Erwachsenen: "Das Leben ist erst mal auf Eis gelegt"

Viele Patienten schockiert ein zu hoher Cholesterinwert. Bericht aus Perspektive der Patienten.

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Aber auch andere Verfahren wie die Analyse von Zell- und Gewebeproben sind wichtig. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Diagnosemethoden. Eine Krebstherapie hängt immer von der Tumorart ab. Es gibt jedoch einige Standardtherapien. Wir stellen die wichtigsten Verfahren in der Krebstherapie vor. Nach einer Krebsdiagnose verändert sich mit einem Schlag das ganze weitere Leben. Das betrifft nicht nur die Patienten selbst, sondern auch ihre Angehörigen.

Wir haben viele hilfreiche Informationen zusammengestellt, die Ihnen helfen, das Leben mit Krebs zu bewältigen. Weiterlesen Leben mit Krebs. Viele Krebspatienten leiden unter seelischen Belastungen.

Eine psychoonkologische Beratung kann Krebskranken helfen, vorhandene Ressourcen zu mobilisieren und eine neue Orientierung zu finden. Auf unserer Übersichtsseite haben wir Informationen zum Thema Psychoonkologie zusammengestellt. Weiterlesen Krebs und Psyche. Jedes Jahr werden in Deutschland etwa Weiterlesen Allgemeine Informationen über Krebs.

In manchen Fällen lässt sich Krebs verhindern, bevor er ensteht. Was Sie selbst tun, um Krebs vorzubeugen? Mit welchen Fragen beschäftigen sich Väter, die ebenso wie die Mütter mit der unvorstellbaren Tatsache leben müssen, dass ihr Kind gestorben ist? Welche Erfahrungen wurden mit Ärzten, Psychologen, Behörden gemacht sowie anderen Berufszweigen, die vornehmlich mit dem Tod zu tun haben?

Ausführlich werden die Erkenntnisse offen gelegt, welche Rolle der Glauben für viele Menschen spielt, die ihr Kind verloren haben. Darüber hinaus kommen auch Menschen zu Wort, die mit der eigenen Trauer -und ihren Auswirkungen leben müssen bzw.

Mir blieb ein halbes Jahr Zeit1 Andere. Du gingst uns voraus Andere. Neun strahlen hat die Sonne Doppel Andere. Herr warum triffts mich Andere. Ein Herz für Nicole. Herz Sissi Das Glück hat einen Namen. Briefe an mein entschlafenes Kind Autorin: In einer sehr persönlichen Bilanz schildert die Autorin, wie es war, ihren Sohn aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen. In berührenden Briefen hält sie Zwiesprache mit ihrem Sohn und lässt die Leser an ihren Gefühlen und den verschiedenen Stadien der Trauer, des Leids, des Abschieds und des Verlusts teilnehmen.

Mama wenn ich sterbe. Schenkt mir ein wunder. Im Alter von 13 Jahren starb sie an einer Blutvergiftung. Der grösste Schmerz der Welt Autorin: Erhältlich im Buchhandel Zum Inhalt: Sie konnte reanimiert werden, lebte aber die Zeit danach fast 10 Jahre im Wachkoma. Dennoch hat sie der Familie unendlich viel bedeutet und auch Kraft gegeben. Sarah besuchte den Kindergarten und die Schule in der Stiftung Schulheim Dielsdorf, wo sie sich all die Jahre wohl fühlte.

An all diesen Alltagserfahrungen lässt die Mutter die Leser teilhaben, auch an der wunderbaren Erfahrung mit dem innowalk-Gerät, das Sarah aufblühen liess und ein Stück aus dem Wachkoma heraushalf. Infolge einer komplexen Infektion starb Sarah im Alter von 13 Jahren. Jetzt gibt sie ihrer Familie von woanders her Kraft. Ich liebe dich so sehr. Zuletzt geändert von Beatrice am 4. Mami, muss ich sterben? Bericht einer Mutter Autorin: Warmherzig und unsentimental erzählt Chris Oyler, wie sie und ihre Familie den kranken Sohn bis zu seinem Tod begleitet haben und das Unausweichliche anzunehmen lernten.

Es ist eine traurige und lebensbejahende Geschichte, die Lesern, die den Tod eines nahen Menschen erleben, helfen kann, Abschied zu nehmen, zu trauern und mit dem Verlust zu leben. Ihre Lebensgeschichte ist in dieses Buch eingegangen. Mami muss ich sterben. AIDS Du weisst wohin du gehst mein kind. Yannis hatte Deletion 13q31 und wurde knapp 10 Monate alt. Die Geschichte meines ganz besonderen Kindes Autor: Erhältlich im Buchhandel Beschreibung: Yannis kommt mit einer seltenen Chromosomenstörung auf die Welt.

Schwerstbehindert, zum baldigen Sterben verurteilt, zeigt er ohne medizinische Hilfe Überlebensstärke und lebt bei seinen Eltern zu Hause. Die Eltern stehen vor entscheidenden Fragen: Wie kann ich meinem Kind helfen? In welcher Weise soll ich ihm helfen? Kann man ein Kind lieb gewinnen, von dem man gleichzeitig Abschied nehmen soll? Was bedeutet überhaupt lebenswertes Leben? Dass der Augenblick, in dem man selbst betroffen ist, ganz anders ist und Entscheidungen fordert, die einem niemand abnehmen kann.

Warum du, mein Sohn! Beschreibung des 17jährigen Lebens meines Sohnes Heiko Autorin: Erhältlich im Buchhandel oder direkt bei der Autorin: Heiko kommt mit einem Herzfehler und einem Leberschaden zur Welt. Als er sieben Jahre alt ist, wird er am Herzen operiert. Doch von Erleichterung keine Spur. Dann stellt der Orthopäde eine Hüftkopf-Aufbaustörung fest.

Heiko muss in den Rollstuhl. Der tapfere Junge lässt sich nicht unterkriegen; "Du lernst mit den Menschen und ihrer Neugier zu leben. Es gibt Kinder in der Schule, die dich als "Krüppel" beschimpfen. Du bringst nicht einmal Verachtung für sie auf. Er kann wieder Fahrrad fahren, mit Freunden spielen, mit seiner Mutter selbstgezogene Blumen auf dem Markt verkaufen, zur Tanzstunde gehen.

Selbst die Leberwerte werden besser - zunächst. Die Freude währt nicht lange. Immer stärkere innere Blutungen sind böse Vorboten. Eine Lebertransplantation, so die Ärzte, sei Heikos letzte Chance. Doch nach den Untersuchungen steht fest: Eine Transplantation ist unmöglich.

Wie lange der Junge noch zu leben hat, können die Ärzte nicht sagen. Es sollen nur noch Tage sein. Heiko wurde nur 17 Jahre alt. Leber Warum du mein sohn. Dein Lachen fehlt mir neu. Wenn Kinder sterben Untertitel: Die Arbeit im Kinderhospiz Autorin: Das Thema Kinderhospiz ist noch relativ jung, aber brandaktuell. Jährlich eröffnen bundesweit mehrere ambulante und stationäre Kinderhospize. Was geschieht aber nun wirklich in einem Kinderhospiz?

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um als Ehrenamtlicher dort mitarbeiten zu können? Wie reagieren Eltern darauf, wenn sie erfahren, dass ihr Kind lebensbedrohlich erkrankt ist?

Sollen sie ihrem Kind die Wahrheit sagen — oder lieber schweigen? Welche Probleme beschäftigen die erkrankten Kinder und Jugendlichen? Wie stellen sie sich den Tod oder das Leben nach dem Tod vor? Welche Hilfen gibt es für die Erziehungsberechtigten?

Wie trauern Frauen, Männer oder Geschwister? Sollten Kinder an einer Bestattung teilnehmen? Dieses Buch richtet sich an alle, die bereits Abschied von einem geliebten Angehörigen nehmen mussten und solche, denen so ein Abschied noch bevorsteht oder die beruflich mit dem Thema zu tun haben.

In diesem Buch geht es nicht nur um krebskranke Kinder sondern vor allem auch um Kinder, die seltene lebensbedrohliche und verkürzende Krankheiten und Behinderungen haben und trotz des Titels "Wenn Kinder sterben" geht es weit mehr ums Leben der Kinder, die mit lebensverkürzender Erkrankung in ein Hospiz kommen.

Um das Jetzt, das gelebt werden kann mit all seinen Facetten. Um die Hilfen, die es von Seiten eines Hospizes gibt, nicht nur für die betroffenen Kinder, sondern auch für die Eltern, die Geschwister.

Es geht aber auch ums Sterben der Kinder, um die Trauer, die danach bleibt und wie sie verarbeitet werden kann. Ein hilfreiches Buch, für alle, die sich mit dem Thema vertraut machen müssen oder möchten.

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