Imperial Cleaning

Heinrich Böll: Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Lady Katarina , Auch hierfür ist das Internet prädestiniert.

Familie und Team

Leute von früher wiederfinden

Allen Avancen zum Trotz gibt ihm Sophie erneut einen Korb, denn sie ist bereits verlobt. Maren und Max haben sich in aller Freundschaft getrennt. Nun möchte sich Max seinen lang ersehnten Traum erfüllen und in Potsdam eine eigene Tierklinik eröffnen.

Bald schon laufen die Arbeiten um seinen Bis der neue Hof Max Hennings in vollem Glanz erstrahlt, dauert es. Noch stapeln sich die Umzugskartons. Zum Glück ist Haushälterin Frau Hoppe zuverlässig und geduldig. Sprich das sind Kreuzungen mit diversen effekten, jeder Cannabis Strain hat seine vollkommen eigene Wirkung! Habe gearbeitet, hatte eine Freundin und mit der Familie lief es gut, Chemie macht alles kaputt!

Und selbst mir ihr kann man umgehen lernen, das will ich aber nicht weil es keine alte sau braucht und hier wirklich physisches abhänigkeitspotential vorhanden ist! Fakt ist aber das es zuviele Menschen auf der Erde gibt, und man nicht alle Menschen gesund halten will! Ps, wenn ich mein mir vorgenommenes Ziel nicht inerhalb des nächsten halben Jahres erreiche, widme ich mein Leben voll, gang und endgültig dem Cannabis, ziehe von Deutschland weg, und arbeite damit! Das was eigentlich eh mein Traum war nur habe ich mich als ich von der Chemie weg bin etwas selbst verloren, und finde mich nun von tag zu tag mehr wieder!

Also jetzt mal ganz im Ernst, ich habe 6 Jahre gekifft, anfangs nur ab und zu mal und dann ständig, jeden Tag und ohne Pause. Ich hab trotzdem noch jeden Tag gearbeitet und meine Leistung gebracht auch wenn nicht immer ganz nüchtern aber mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt wo ich mir selbst denke das es reicht.

Es hat klick gemacht. Ich brauche es nicht mehr high zu sein. Ich habe jetzt seit 3 Wochen nicht geraucht und habe überhaupt kein Bedürfnis danach! Von Psychosen oder sonst irgendwas — keine Spur.

Ich lass es jetzt komplett und mir fehlt auch nichts. Im Gegenteil ich fühle mich mittlerweile eher vollkommen als zu der Zeit als ich noch gekifft habe. Was ich damit sagen will ist, wenn ihr denkt ihr wollt nicht mehr, dann lasst es einfach es ist nicht schwer und schlimm schon gar nicht. Ich hab für mich selber zum Abschluss vor 3 Wochen noch einen geraucht und seitdem wie gesagt überhaupt kein Bedürfnis danach.

Keine Ahnung, ich konnte g am Tag einfach sein lassen. Nicht ohne Probleme, aber das geht schon. Wer wegen psychischer Probleme kifft, klar schwierig aufzuhören……. Sehr viele ineressante Berichte und Erfahrungen.

Nun, ich habe das Kiffen endlich aufgeben koennen, nach ca. Bin jetzt 50 und hatte es schon sehr oft versucht. Ich lebe nicht in Deutschland bzw. Europa, habe auch keine Probleme das Weed zu bekommen, da ich es selbst in jeglicher Menge bzw. Qualitaet anbauen kann, was ich aber nicht mehr tue.

Der Grund liegt darin, dass ich auch wenn es sich nach so langer Zeit des Gebrauchs bloed anhoert, mir Sorgen um meine Gesundheit mache. Auch wenn es der oder die eine oder andere Person nicht glauben mag, ist Kiffen mit Sicherheit schaedlich!! Wenn das Material oral genommen werden wuerde, dann wahrscheinlich weitaus weniger schaedlich, aber das ist ne andere Geschichte.

Das Problem liegt halt am inhalieren des Materials, insbesondere wenn gemischt mit Tabak, wobei ich davon ausgehe dass ja jeder weiss, dass Rauchen nicht besonders gesund ist.

Als Jugendlicher denkt man da ja nicht dran, und wenn man aelter wird, beluegt man sich automatisch selbst. Mir passiert da sicher nichts mit irgendwelchen Gesundheitlichen Problemen. Aber wenn man dann feststellt, dass die vielen Jahre Kiffen rauchen einem doch einiges abverlangen ist es fuer viele leider schon zu spaet.

Ihr koennt Euch sicher selbst darueber Gedanken machen. Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe absolut nichts gegen den Rausch auf THC, aber den schnellen Trip mit rauchen solltet Ihr villeicht nochmals ueberdenken.

Klar ist es unbeschreiblich schwer von der Droge wegzukommen, wer kennt das nicht, der das schon versucht hat. Mein persoenlicher Tip an Euch speziell nach langem Konsum waere folgender, der mir letztendlich geholfen hat davon loszukommen: Auch wenn es sich auf den ersten Blick bloed anhoert, — geht einfach mal ins Krankenhaus, in die Abteilung wo die Leute liegen mit Lungenproblemen, Lungenkrebs oder die armen Menschen die nicht mehr viel Zeit vom Leben wegen dem Rauchen allgemein uebrig haben, nehmt Euch bitte mal die Zeit ein paar Stunden Euch dieses Elend reinzuziehen!

Sollte das dann nicht so recht funzen wuerde ich Euch mal eine Roentgenaufnahme Eurer Lunge empfehlen, — das faehrt sicher bei dem einen oder anderen voll ein und dann kommen die Bilder hoch mit den Leuten im Krankenhaus die ihre Wochen, Monate oder wenn ueberhaupt noch die letzten Jahre in beschissener Qual abzaehlen koennen. Das hilt Euch mit Sicherheit zumindest mal mit dem Rauchen aufzuhoeren.

Und wenn ihr denn einmal die Woche die Pflanze oral mit Eiern oder Keksen oder sonstwie einfaehrt hilft Euch das sicher etwas mehr Kontrolle und mehr Abstand davon zu bekommen, vorrausgesetzt iht wollt damit aufhoeren. Tja, mein Roentgenbild war dann auch der Ausloeser dass ich aufhoeren konnte. Aber ich frage Euch alle die Ihr Eure Tueten inhaliert…..

Nachdem ich eine lange Zeit damit aufgehoert hatte, besserte sich meine Lunge wieder und ich lernte auch wieder Natur-Stoned zu sein, eben ohne Kiffen. Also gebt Euch doch mal das Programm mit dem Krankenhaus, schaut euch die armen Leute an, wie sie auf ihren Tod wegen dem rauchen oder dem stoned feeling warten… Es ist nicht leicht damit zu brechen, aber es geht!

Ich bin bald 30 und kiffe mit unterbrüchen seit ca. Vorneweg möchte ich sagen: Kiffen wirkt bei jedem indivdiuell! Es gibt Leute, die werden nicht high davon. Es gibt Leute, die können täglich ihre Tüte rauchen und kommen trotzdem total klar mit ihrem Leben. Und dann gibt es Leute wie mich, für die Kiffen irgendwann zur Flucht vor der Realität wird. In den 15 Jahren hab ich es öfters, meist wegen Frauen, geschafft, mal aufzuhören.

Doch wenn dann so eine Beziehung in die Brüche geht, dann hab ich mich jedesmal wieder ins Kiffen geflüchtet. Stoned kriegt man gar nix mehr mit, betäubt seine Gefühlswelt und alles ist einem total egal. Eigentlich kenn ich das Spiel mittlerweile gut, dennoch verfalle ich des öfteren mal ins alte Muster. Nun war ich noch ein halbes Jahr auf Reisen und kam da sehr gut ohne zu Recht.

Eigentlich habe ich mal wieder erkannt, was man alles noch tolles machen kann im Leben und ich war wohl selten so glücklich wie beim Reisen. Kaum zurück bin ich nun wieder im Kifferfilm gefangen.

Wenn einem dann die Realität zu Hause überfährt und man erkennt, wie viel man schon verpasst hat im Leben, stürzt man sich halt wieder in Gras…. Also ich kiffe seit 10 Jahren so gut wie täglich mal mehr mal weniger aber ich hatte noch nie Probleme damit auser das träge sein aber ich kann mich zusammen reisen wenn es wichtig ist und bekomme trotzdem alles auf die Reihe ich geh arbeiten treffe mich mit Freunden und unternehme was mit Ihnen und habe andere Themen als Drogen dabei nehme ich weit mehr als Gras zu mir.

Kommen die Probleme schlagartig oder kommen die schleichend? Ich für mich finde das ganze ist eine Frage der Selbstüberwindung.

Bin alleinerziehender Vater, und kriege komischerweise meinen Tagesablauf geregelt.. Was ich hier so lese….. Ich bin sprachlos was hier manche Leute meinen zu wissen!!!! Hallo,will mich aufgrund meiner umfassenden Kiffererfahrung und meiner jetzt 3 monatigen Abstinenz auch Mal zu Wort melden. Bin 29 und habe seit meinen 14ten Lebensjahr fast ohne grössere Pausen 1x 9 Monate Grundwehrdienst clean geblieben durchgehend gekifft.

In den letzten Jahren teilweise bis zu 4 Gramm am Tag Nun habe ich es geschafft seit 3 Monaten clean zu bleiben und kann folgendes Fazit ziehen,nach all dem Scheiss der hier geschrieben worden ist. Trotz der Tatsache dass ich weiter Zigaretten geraucht habe ,zeigten sich klare körperliche Entzugserscheinungen wie starke Schweissausbrüche,extreme innere Unruhe ähnlich des Restless Leg Syndroms , Schlaflosigkeit,verschwommen Sicht, sowie leichte Halluzinatonen kein Scheiss,z.

T sah ich ich Farben anders als sonst und Dinge morphten bzw die Sicht verzerrte sich. Teilweise war es besonders Abends so heftig, dass meine Freundinn mich mehrmals in die Notaufnahme gebracht hat,obwohl ich eigentlich ein Mensch bin der bislang noch nie wegen iergendwas ins Krankenhaus musste.

Es ist ein verdammt beschissenes Gefühl wenn Diazepam das einzige ist,was dich in so einer Situation beruhigen kann. Musste vorher nie iergendwelche Beruhigungsmittel nehmen! Ich war ein sehr gefestigter Mensch der trotz des Hardcorekiffens erfolgreich im Beruf und Privatleben war und bei dem die meisten Leute nie geglaubt hätten,dass ich zur Gruppe der Kiffer zählte.

Jetzt wo sich langsam die Symptome zurückbilden ,bin ich davon überzeugt dass ich kurz davor war eine Psychose auszubilden und dass obwohl sich bei seit 15 Jahren nie Anzeichen dafür gezeigt haben. Habe immer gedacht dass das intelligenten Menschen nicht passieren kann,aber iergendwann wars dann anscheinend auch bei mir soweit.

Obwohl ich nicht mehr kiffte,hatte ich dass Gefühl als ob ich einen Dauertrip erlebe und diesen nicht mehr beenden kann. So ein Gefühlszustand wünsche ich nichtmal meinen ärgsten Feinden! Hallo mal alles zusammen! So ich kiffe seit 3 Jahren Pur jedes 2. Wochenende einen Joint oder ab u. Ich kann euch nur sagen wenn ihr mal wisst was frei sein bedeutet habt ihr keine Probleme mit irgendeiner abhängikeit habt ihr denn kein leben ihr müsst euch eine Verantwortung für euch selbst nehmen!

Das joggen gehen kann ich denen empfehlen die sich von einem ins andere denken und durch ihr dauerkiffen es alles noch verschlimmern! Kopf und körper gehört zusammen gleiche deinen körper aus und lasse deinen geist frei es ist ein Wahnsinn wie mich Marijuana inspiriert diese Joints am Wochenende sind der Wahnsinn und dann wars das!

Und ich muss sagen ich habe mit den Zigaretten aufgehört dieser entzug war schrecklich für mich! Also echt kein Plan warum sich alle Leute immer so streng reglementieren müssen. Das ist sowieso immer erst nach getaner Arbeit, da ich bei den alltäglichen Pflichten einfach keine Lust habe, breit zu sein. Reicht doch, wenn man Abends vor dem Schlafen gehen einfach ein paar fetzen zum entspannen in die Zigarette dreht.

Ungefähr die Dosis, die mit einem Feierabendbier zu vergleichen wäre. Hab dann mit 38 nach einem bandscheibenanriss mit schwimmen und kraftsport aufhörern müssen, da es einfach zu doll schmerzte. Kiffen ist ein Tabu-thema. Leute die weitermachen obwohl es ihnen nicht gut. Gras enthält psychoaktive substanzen, aber jeder stoff, welchen du aufnimmst hat auswirkungen auf deine psyche. Wem das gras zu teuer ist, der soll es einfach nicht kaufen.

Wer sich über kiffer aufregt, soll ab und zu einen durchziehen und mal runterkommen. So und jetzt rauch ich einen! Gesunde Methoden der Sucht zu wiederstehen.

Ganz ehrlich Leute ich hab noch nie in meinem Leben gekifft und möchte es auch nicht,weil ich sehe was es aus meinen Sohn macht. Er ist nicht mehr er selbst Gefühle fehlanzeige und er rastet immer öfter aus und schlägt mich und seinen Bruder.

Er verdrängt es und sagt es macht nicht süchtig ich sehe das anders,er ist süchtig und wenn es nur im Kopf ist. Also Leute erzählt nicht so ein Dreck das es total easy ist,ich könnte kotzen. Was seid ihr nur für Menschen?! Wie könnt ihr Cannabis so in den Dreck ziehen?!

Nur wegen Menschen wie euch wird es nie wieder legal… Ihr müsst einfach viel besser mit Weed umgehen. Der Mensch profitiert seit Jahrtausenden von Hanf. Jhr soll dann plötzlich aus einer Medizin eine Droge werden oder wie?! Natürlich wird man misstrauisch Menschen gegenüber.

Als Kiffer bist du ausgeschlossen von der Gesellschaft. Und dann gibt es noch die Verrräter. Die Leute die ihren Konsum nicht kontrollieren können und in den Chemie Sumpf abrutschen. Und dann noch das Gras dafür verantwortlich machen. Alkohol und Zigaretten sind viel schädlicher. Eine Pflanze kann nicht verboten werden!!!

Das ist als wenn du sagst Gott hat einen Fehler gemacht!!! Aber ich reg mich schon zu viel auf über die Leute die einfach nur dumm sind. Ich selbst habe mit 12 Jahren das erste mal gekifft, bis ich 15 war und es zu einem tagtäglichen Akt wurde.

Dann habe ich aufgehört und mit Sport angefangen. MAN könnte fast sagen ich habe das Grass zu meinem täglichen Begleiter gemacht, im Gegensatg zu anderen hier sage ich nach wie vor ganz deutlich das ich die Pflanze, dessen Eigenschaften und einfach alles an ihr nicht verteufel, aber die Menge machts. Jetzt ist der 5. Beruflich und privat, alles wunderbar und ich habe auch nicht das Gefühl gehabt das ich in irgendeiner weise beeinträchtigt war, Alltag und co alles wie bei vielen anderen auch, nur das ich mir eben jeden Tag nach Feierabend aufwärts was das smoken angeht gut gehen lassen hab.

Aber irgendwie hat es bei mir Klick gemacht und ich habe das Gefühl so Kann es nicht weiter gehen. OHne das ist es erstmal schwierig und die Gewohnheit macht zu schaffen; es erscheint alles etwas trist und leer, aber ich kann nur sagen: Jesus Christus kann jedem helfen.

Egal Wie schwer es erscheint, er gibt jedem kraft man muss es nur zulassen. Ich rede nicht von der Kirche oder Religion, sondern von dem Helfenenden und realen Gott und Schöpfer.

Moin zusammen, kann vielen Aussagen zustimmen und glaube das es einigen hilft davon wegzukommen bzw. Bei mir ist kiffen inzwischen nur noch eine Belohnung für ein erreichtes Ziel, was anfangs natürlich schwer ist wenn man Weed zur Verdrängung von Problemen usw.

Ich bin 20 und wohl auch eine Dauerkifferin, laut Definition der Kommentare hier hoppla. Gerade suchte ich im Internet eigentlich nach einer Möglichkeit wie das high-sein wieder intensiviert werden kann.

Da ich seit nem Jahr jeden Tag ca js rauche, am Wochendende , hat die Wirkung schon lange nachgelassen. Mittlerweile bin ich nicht mal mehr high.. Und trotzdem rauch ich jeden Tag, nennt es Gewohnheit meinetwegen. Auf meiner Suche bin ich aber auf diese Seite gestossen und muss sagen; ich habe zwar nicht gefunden wonach ich gesucht habe, aber mir ist was bewusst geworden auf das ich womöglich nicht selbst gekommen wär. Es stimmt, ich glaube nicht dass ich süchtig bin und will mir das auch nicht eingestehen aber alleine die Tatsache, dass ich nach einer Möglichkeit gesucht habe das Kiffen wieder so zu empfinden wie mit 16 beim ersten Flash anstelle von Reduzieren hat mir schon etwas die Augen geöffnet.

Allein der Gedanke von der Arbeit zu kommen und nicht meinen Feierabend-Joint rauchen zu können stresst mich. Man merkt erst viel zu spät wie tief man drinsteckt. Das heute war wohl der letzte Joint für eine Weile. Danke dass ihr mir die Augen geöffnet habt. Wenn ich hier einige Kommentare lese könnte ich Kotzen.. Ihr habt doch alle keine Ahnung ihr wannabe Experten. Und hast du in Chemie nicht aufgepasst?

Er hat voll komm recht , ich befinde mich gerade in so einer Situation , also Breit werde ich gar nicht mehr. So — brauch mal euren Rat. Ich bin jetzt 26 und trinke jetzt seit Ca 1,5 Jahren keinen Alkohol mehr. Ich bin seit 5 Monaten mit meinen Freund zusammen er kifft seit 12 Jahren täglich. Und ich kiffte immer mit. Leider wirkt nicht jedes Gras gut auf mich. Mein Freund steckt mir bei diesem Vorfall immer ein Stück schockolade in den Mund — und wenn das nicht wäre -würde ich definitiv kollabieren..

War gerade 3 Wochen mit dem Rucksack in Thailand und musste festellen das es auch ohne schön sein kann. Thailand hat mich verändert. Ich habe mein Essproblem in dem Griff bekommen … So, nun Sitz ich da und will meinen Freund unterstützen. Er hat jetzt reduziert nur noch auf das WE. Doch dann kommt die nächste Woche. Natürlich wieder das gleiche , mein Schatz hat kein Bock — seltenst geht er dann mal mit mir einkaufen und selbst da merkt man das er mal wieder bei simplen Sachen Reizüberflutung hat und unerträglich ist.

Für mich eine Never Ending Story …. Es fängt immer wieder neu an… Kann man aus einem tägl Kiffer überhaupt zum Genuss Raucher werden? Ich glaube es ja nicht. Also ich persönlich muss mich für entweder voll oder. Drogen verändern mich persönlich und machen mir anschl Depressionen.. Habt ihr vielleicht ein paar Tips für mich? Ich habe deinen Artikel eigentlich nur gelesen, weil ich echt Hilfe brauch. Ich habe dauerhaft gekifft und jetzt kann ich morgens nichts essen und muss durch diese leere im Magen auch noch kotzen.

Sobald ich aber was geraucht habe gehts mir besser. Es ist ein Teufelskreis und jeder der diese Sympotome beim Kiffen noch nicht hat, sollte aufpassen und dafür sorgen, dass es auch so bleibt. Ich wünsche mir einfach eine zweite Chance, ohne Kiffen, ohne übelkeit.

Zum Feierabend kiffe ich dann soviel wie ich kann und spiele Videospiele. Meinem Protemonaie geht es schlecht, ich selbst lebe gut! Schade dass Kiffen immer so gebashed wird und hoffe ich lese irgendwo mal einen positiven Erfahrungsbericht eines Dauerkiffers. Hallo, interressante Kommentare hier! Jeder Körper und jeder Kopf reagiert verschieden auf dope, wenn man eh schon ein bisschen dämlich im Kopf geboren wurde und einen hang zum schlechten hat muss man sich auch nicht wundern wenn man irgendwann nur noch Grütze im Hirn hat und Paras schiebt!

Ich kenne viele komische Menschen die Kiffen und andere Drogen nehmen, die sind aber alle nur durch die anderen Drogen komisch geworden LSD z. D Wenn man täglich mit seinem Harz VI kumpel auf der couch hängt, Bong raucht und Playstation zockt, sollte man sich eine gewinnbringendere Beschäftigung suchen und dann bekommt man auch keine komischen Gedanke und Paras.

Der Aussage mit ohne Taback rauchen stimme ich voll und ganz zu. Ich bin schon unzählbare mahlen aufgehört mit dem Kiffen. Ausserdem hab ich mir auch von den Zigaretten rauchen und Alkohol trinken und Fleisch essen verabschiedet.

Es war eine lange Weg wann man aber wirklich will gehts es auch wie bei mir imletzten Jahr und alles was hier oben beschrieben wird trifft auch nahtlos zu. Das ist halt die Falle und der Fall. Bin 92 geboren und hab die letzten 10 Jahre einen Mittelklasse Gebrauchtwagen in die Luft gepustet. Tabakpreise inkludiert Meine längste Pause lag bis jetzt bei 5 Monaten totaler Nüchternheit — auch ohne Bierkonsum. Sonst hin und wieder mal 2 Monate, Wochen oder ein paar Tage.

Momentan bin ich auf Alkoholentzug und hab auch sonst bereits 2 stationäre Aufenthalte in Sanatorien hinter mir. Auch bin ich langsam der Meinung, ohne Ganja nicht mehr richtig geil zu werden.

Im benebelten Zustand habe ich auch schon Unsummen in Etablissements ausgegeben. Schulabbruch, unechte Krankenstände, etc. Bin übrigens trotzdem sehr gut und leistungsstark in meinem Beruf.

Neuerdings bekomm ich keine Erektion mehr durch die Beruhigungspillen Atarax und Schmerztabletten. Zumindest rede ich es mir so ein. Auch bin ich nüchtern kaum noch geil. Trotz allem will ich nicht ganz damit aufhören. Dem kann ich nicht beipflichten, denn ich bin seit ca.

Ich selbst bezeichne mich als Kiffer und wenn ich so schaue was ich so alles geschafft habe, noch zu leisten, wie z. Ich habe früher andere und harte Drogen genommen, ich musste erkennen und das schon sehr früh, das ich abhängig bin und habe mehrere Therapien hinter mir. Nichts von dem hat je geklappt für mich jedenfalls, clean zu bleiben. Eine Sache hat mich aber dann doch aus dem Loch geholt und ich habe lange gebraucht um mir klar zu werden, anders geht es nicht und anders werde ich nicht alt.

Ich finde es verlogen, zu behaupten das Cannabis einem nicht gut tut. Sicherlich gibt es dafür eine Zeit erst damit anzufangen, wenn man reif genug ist, dass ist auch der Grund warum so viele darauf psychotisch werden. Sie kommen nicht klar wie stark das in das Bewusstsein reingeht und haben noch nicht die Erfahrung damit umzugehen und wer das nicht verträgt, der sollte eh die Finger davon lassen, aber keine Horrorgeschichten hinterlassen.

Es gibt die Einen, die trinken ein Bier und sind besoffen und es gibt die Anderen, die kiffen ein und sehen kleine Marsmännchen. Ich sage, wer es verträgt und wem es gut tut, der sollte es auch tun. Saufen wird auch nicht verboten und wie viele setzen sich besoffen ans Steuer und da wird auch nicht so ein Wirbel drum gemacht.

Also, lasst doch jeden frei entscheiden was er will und was nicht oder holt den Alkohol weg, denn der ist viel schädlicher als Cannabis. Ich habe noch nie gehört, dass einer durch eine Überdosis Kiffen gestorben ist, aber wie viele sind durch Alkoholkonsum gestorben? Noch nicht mal ein Erstkonsument. Es kommen in diesem forum recht viele, unterschiedliche und interessante meinungen zusammen, wie ich gesehen habe!

Ein joint wirkt bei jedem gering anders und der konsum entseht aus verschiedenen gründen. Hallo zusammen… interessantes Thema und wichtig, da doch sehr, sehr viele Menschen kiffen und es zunehmend ein Thema der Medien und damit der Öffentlichkeit wird. Ich halte genau diesen Umstand für äusserst problematisch. Beim Cannabiskonsum ist es wirklich sehr wichtig, dass man ganz gezielt die Sorten raucht,welche man gut verträgt und die für die jeweilige Situation passend und sinnvoll sind.

Gerade die doch sehr unterschiedliche Wirkung von Sativa und Indika ist ganz entscheidend für den Verlauf der Nutzung, egal ob sie gelegentlich oder regelmässig erfolgt. Ich persönlich vertrage indikalastiges Gras bzw. Haschisch wesentlich besser, da ich überwiegend meinen Stress und meine Schlafstörungen damit kuriere. Schlussendlich treibt diese nutzlose und ewig gestrige Verteufelung von Cannabis die Nutzer in die Illegalität und man muss kaufen was angeboten wird.

Keine vernünftige Aufklärung und kein seriöser Handel resp. Niemand weiss wie das Strassendope produziert wird und wo es herkommt — auch das ist ein grosses Problem. Eine kluge Vorrednerin hat das treffend ausgedrückt. Haschisch ist ein Heilkraut. Warum ist das so? Es entspannt sowohl emotional als auch körperlich, reduziert Stress, bringt Fröhlichkeit und gute Laune, fördert einen guten, erholsamen Schlaf, verändert den Blickwinkel der Dinge und bringt Linderung bei zahlreichen,zum Teil wirklich schweren Erkrankungen…..

Bei meiner Frau hat es ihre Depressionen geheilt, bei mir mein burnout und meine Schlafstörungen. Wir rauchen seit Jahren regelmässig, jedoch nur abends.

Ich muss ein wenig aufpassen mit meinem Darm, ich vertrage nicht mehr alles. Durch das Verdampfen geraten sehr viele ätherische Öle in meine Magen- u. Darmschleimhaut und das macht Durchfall, wenn ich die falschen Dinge esse welche mich übersäuern. Im Übrigen hatte ich das bereits vor meinem Haschischkonsum, nur nicht so heftig. Darüber gibt es zahlreiche, wirklich gute Untersuchungen, da THC mit zu den bestuntersuchtesten Substanzen gehört das wissen nur nicht viele… THC macht auch nicht faul und unerfolgreich…..

In meinem Freundeskreis kiffen sehr viele und da hat jeder einen ordentlichen Beruf und manche sind sogar sehr wohlhabend… THC wird innerhalb weniger Stunden in nicht psychotrophe Verbindungen umgebaut und vom Körper verstoffwechselt….. Nachweisbar im Blut sind über mehrere Wochen lediglich andere,nicht psychotrophe, Cannabinoidverbindungen. Damit der Konsum allerdings zu den berühmten und sehr beendruckenden Cerebralhighs führt, sollten Rauchpausen von mind.

Wer regelmässig raucht, wird mit guter Laune und Entspannung belohnt, die Megahighs bleiben zumeist leider aus, das ist schade, aber ganz normal…. Wer jeden Tag 10 Bier trinkt, wird wahrscheinlich von einem nicht viel spüren. Das ist bei Cannabis ganz genauso! Cannabis macht weder faul noch dumm, alles was wir unter dem Einfluss von THC tun oder lassen, ist nur unsere Entscheidung. Wenn man das mit Bier oder Schnaps so macht, läuft das genauso, nur geht es noch deutlich schneller berab. Wer das wundervolle Kraut missbraucht, wird leider auch mit negativen Effekten Bekanntschaft machen.

Das Drogengedächtniss vergisst das gesamte Leben nicht es wird bis zum Tode bleiben. Jede, auch die kleinste ihr zur Verfügung stehende Summe benutzte sie sofort, um ihren hochverzinslichen Kredit abzuzahlen; die Kreditzinsen wären manchmal fast doppelt so hoch wie die Sparzinsen, und auf einem Girokonto gebe es fast gar keine Zinsen.

Laufende Kosten, ihren Haushalt und das Auto, bezahle sie bar. Unnötige Spannungen aber sollen vermieden werden, und es soll hier erklärt werden, warum an diesem Freitagmorgen sowohl Beizmenne wie Katharina so milde, fast weich oder gar zahm waren, Katharina sogar ängstlich oder eingeschüchtert. Ludwig hatte sie angerufen, und zwar von dort! Er war so lieb gewesen, und deshalb hatte sie ihm gar nichts von dem Ärger erzählt, weil er nicht das Gefühl haben sollte, er sei die Ursache irgendeinen Kummers, Sie hatten auch nicht über Liebe gesprochen, das hatte sie ihm ausdrücklich -- schon als sie mit ihm im Auto nach Hause fuhr -- verboten.

Nein, nein, es ging ihr gut, natürlich wäre sie lieber bei ihm und für immer oder wenigstens für lange mit ihm zusammen, am liebsten natürlich ewig, und sie werde sich Karneval über erholen und nie, nie wieder mit einem anderen Mann als ihm tanzen und nie mehr anders als südamerikanisch. Er sei sehr gut untergebracht und sehr gut versorgt, und da sie ihm verboten habe, von Liebe zu sprechen, möchte er doch sagen.

Keine Erwähnung von Intimitäten und schon gar kein Wort über jenen Vorgang. Hach so grob definiert hatte. Was eben diese Art von Zärtlichkeitsempfinder sich zu sagen haben.

Vielleicht sogar mehr, sagte Katharina zu Else. Vielleicht kann man, was das konkrete Vokabularium der beiden Zärtlichen anbetrifft, auch auf gewisse moderne Filme verweisen, wo am Telefon -- oft über weite Entfernungen hin -- ziemlich viel und viel scheinbar belanglos geplaudert wird.

Beizmenne kannte aber auch die Ursache für Katharinas Ängstlichkeit, denn er hatte auch Kenntnis von einem weiteren, anonymen Anruf. Es wird gebeten, die vertraulichen Mitteilungen, die dieses Kapitel enthält, nicht nach Quellen abzuforschen. Blorna nahm die nächste Gelegenheit wahr, Katharina auf die Strafbarkeit ihres Tuns aufmerksam zu machen. Es soll auch niemandem vorenthalten werden, was Katharina zu Frau Woltersheim über Götten sagte: Es sollte nämlich nun eine Frage geklärt werden, die im Zusammenhang mit Beizmennes Verabredungs- und Verschwörungstheorie wichtig genug war: Es wurde Katharina Blum anheimgestellt, nach Hause zu gehen oder an einem ihr genehmen Ort zu warten, aber sie lehnte es ab, nach Hause zu gehen, die Wohnung, sagte sie, sei ihr endgültig verleidet, sie zöge es vor, in einer Zelle zu warten, bis Frau Woltersheim vernommen worden sei, und mit dieser dann nach Hause zu gehen.

Hier griff Staatsanwalt Hach ein und sagte, es habe natürlich angesichts des riesigen öffentlichen Interesses am Fall Götten eine Presseverlautbarung herausgegeben werden müssen; eine Pressekonferenz habe noch nicht stattgefunden, sei aber wohl wegen der Erregung und Angst, die durch Göttens Flucht -- die sie, Katharina, ja ermöglicht habe -- entstanden sei, nun kaum noch zu vermeiden.

Im übrigen sei sie jetzt durch ihre Bekanntschaft mit Götten eine "Person der Zeitgeschichte" und damit Gegenstand berechtigten öffentlichen Interesses. Anzeige gegen Unbekannt erheben und ihr zu ihrem Recht verhelfen. Dann wurde Katharina Blum in eine Zelle verbracht. Man verzichtete auf scharfe Bewachung, gab ihr lediglich eine jüngere Polizeiassistentin, Renate Zündach, bei, die, unbewaffnet, bei ihr blieb und später berichtete, Katharina Blum habe die ganze Zeit über -- etwa zweieinhalb Stunden lang -- nichts weiter getan, als immer und immer wieder die beiden Ausgaben der ZEITUNG zu lesen.

Tee, Brote, alles habe sie abgelehnt, nicht in aggressiver, sondern in "fast freundlicher, apathischer Weise". Jede Unterhaltung über Mode, Filme, Tänze, die sie, Renate Zündach, anzufangen versucht habe, um Katharina abzulenken, habe diese abgelehnt. Auf der dritten, vierten Seite kurze Berichte, in denen nicht einmal der Name der Blum voll ausgedruckt gewesen sei, von ihr lediglich als von einer gewissen Katharina B. Zum Beispiel habe in der "Umschau" nur eine Zehnzeilen-Meldung gestanden, natürlich ohne Foto, in der man von unglücklichen Verstrickungen einer völlig unbescholtenen Person gesprochen habe.

Das alles -- sie habe der Blum fünfzehn Zeitungsausschnitte hingelegt -- habe diese nicht getröstet, sie habe nur gefragt: Sie gab an, geboren zu sein. Sie kenne Katharina vom Tage ihrer Geburt an und beobachtete jetzt schon die Zerstörung und auch Verstörtheit, die an ihr seit gestern bemerkbar sei. Von einer Verabredung mit diesem Götten könne nicht gesprochen werden, auch habe sie nie vorher seinen Namen gehört, und sie sei über Katharinas Leben bis ins letzte Detail informiert.

Auf den Herrenbesuch angesprochen. Das einzige, was sie dazu sagen könne: Ja, es gebe diesen Herrn. Daraus sei dann eine "Orgie" und ein Skandal gemacht worden, und Katharina sei in der Schule vom Pfarrer schlecht behandelt worden.

Sie habe ja von vornherein abgeraten. Sie habe Katharinas frühe Ehe als Flucht aus dem schrecklichen häuslichen Milieu betrachtet, und wie man sehe, habe sich ja Katharina, sobald sie diesem Milieu und der unbedacht geschlossenen Ehe entronnen sei, geradezu vorbildlich entwickelt.

Ihre berufliche Qualifikation sei über jeden Zweifel erhaben, das könne sie -- die Woltersheim -- nicht nur mündlich, notfalls auch schriftlich bestätigen. Mit den neuen Formen privater und öffentlicher Gastlichkeit. Es war der junge Staatsanwalt Dr. Das Ganze -- etwa das Auftauchen Göttens und des ominösen, als Scheich verkleideten Karl -- lasse doch Schlüsse auf eine merkwürdige Sorglosigkeit im gesellschaftlichen Umgang zu.

Das sei noch nicht hinreichend geklärt, und er rechne damit, bei der Vernehmung der beiden betroffenen oder betreffenden jungen Damen plausible Erklärungen zu bekommen. Korten aber eine erhebliche Rolle spiele. Immerhin untersuche man hier einen ernsten, einen schweren, wenn nicht den schwersten Fall von Gewaltkriminalität, in den Götten nachweislich verwickelt sei.

Sie müsse es schon dem Vertreter des Staates überlassen, welche Details und welche Belehrungen er für richtig halte. Nochmals gefragt, ob Götten und der Herrenbesuch ein und dieselbe Person sein könnten, sagte die Woltersheim, nein, das könne mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Jedenfalls habe er auf der Toilette ständig Selbstgespräche geführt und sei dann ohne Abschied verschwunden.

Da nachweislich die siebzehnjährige Verkäuferin Hertha Scheumel den Götten mit zur Party gebracht hatte, wurde sie als nächste vernommen. Sie war offensichtlich verängstigt, sagte, sie habe noch nie mit der Polizei zu tun gehabt, gab aber dann eine relativ plausible Erklärung über ihre Bekanntschaft mit Götten ab.

An diesem Abend, am Mittwoch, dem Wir hatten Tante Else versprochen, unsere Freunde zu dem kleinen Fest mitzubringen, weil es sonst an Tanzpartnern fehlen würde. Nun war aber mein Freund, der zur Zeit bei der Bundeswehr dient, genauer gesagt: Man trifft sich dort vor und nach den Bällen, und man kann dort sicher sein, immer viele junge Leute zu treffen.

Er hat sofort freudig zugestimmt. Er sagte, er sei auf der Durchreise, habe keine Bleibe und wisse gar nicht, wo er den Abend verbringen solle, und würde gern mitgehen. Es war ein Porsche, nicht sehr bequem für vier Personen, aber es war ja auch nicht weit zu fahren. Sie war sehr dagegen und meinte, wir wären zu gutgläubig und leichtsinnig.

Katharina ist nun mal komisch in diesen Sachen. Um so erstaunter war ich, als Katharina den Götten fast sofort mit Beschlag belegte und den ganzen Abend mit ihm tanzte, als würden sie sich schon ewig kennen. Lediglich in einem einzigen, unwesentlichen Punkt ergab sich ein Widerspruch. Sie habe nämlich nicht zwei-, sondern dreimal mit dem Scheich Karl getanzt, weil sie früher von Karl als Hertha von Götten zum Tanz aufgefordert worden sei.

Und auch Claudia Stenn zeigte sich erstaunt darüber, wie rasch die als spröde bekannte Katharina Blum mit Götten vertraut, ja fast vertraulich geworden sei. Gelesen Verschickt Gesehen 1. Ausbildung schützt fast so gut vor Arbeitslosigkeit wie ein Studium. Mögliche Fusion Deutscher Bank und Commerzbank: Es wäre eine Hochzeit aus Angst vor dem Tod. Wo Autos und Millionäre durchdrehen. Fackelzug für den Diktator.

Gynäkologische Chirurgie

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