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Innsbruck war also schon ein weiter Weg. Aber es lohnte sich wieder einmal: Aus dem Staunen kaum heraus kamen wir beim Rundgang durch die 16 Wunderkammern in Swarovskis Kristallwelten.

So werden wir uns lange an den schönen und wie immer sehr lustigen Ausflug erinnern! Heuer unterstützten wir die Jugendarbeit der Pfarre St. Daneben kam natürlich die gute Unterhaltung nicht zu kurz. Interessant, aber besser schmeckte uns das Eis in der hauseigenen Konditorei! Mai im Michaelszentrum zum Verkauf angeboten. In einer besinnlichen Andacht bei wärmendem Feuer wurde uns von Dr. Die Bäuerinnen zeigten aber, was sie drauf haben und gewannen ganz eindeutig.

Wir boten wieder gschmackiges Blunzengröstl, herrlich flaumige Bauernkrapfen, einen köstlichen Glühmost und natürlich hausgemachte Torten. Dank an alle, die so tüchtig geholfen haben! Es ist schon bekannt, dass das Atrium beim Herbstfest ganz besonders schön dekoriert wird. Die Blumenpracht der Landesgartenschau und natürlich die schönen Trachtengeschäfte verlockten uns zu diesem Ausflug. Leider versteckt hat sich Theresia Krebs.

Dass Frauen Kaffeehäuser gerne haben, ist bekannt. Sie unterstützen damit ein Wohnprojekt für obdachlose Frauen am Hartlauerhof in Asten. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Nordwaldkammer-Orchester mit einem speziell auf die Frauen abgestimmten Programm. Und warum Pflanzen aus der Gärtnerei widerstandsfähiger sind und damit länger Freude bereiten. An diesem Abend wurden auch die langjährigen Mitglieder besonders geehrt: Erika Leonhartsberger 30 Jahre: Hilde Stummer Entschuldigt waren: Wir danken allen Besuchern - es war ein gelungenes Fest.

Dank an Bezirksleitererin Claudia Durchschlag für die gute Organisation. Der heurige Wochenendausflug führte uns über Budweis nach Trebon und Neuhaus. Dank an Brigitte Wimmer für die gute Organisation. Näheres in der Bildergalerie.

Schon die Anreise mit der Mühlkreisbahn ist ein besonderes Erlebnis. Zum Abschluss setzten wir uns im "Anton" noch gemütlich zusammen. Nach drei Jahren gab es heuer wieder einen Flohmarkt. Wir bedanken uns bei allen, die uns mit Warenspenden diesen Flohmarkt überhaupt ermöglicht haben.

Einen ganzen Tag dauerte die Aufbauarbeit. Flohmarkt bedeutet viel Arbeit, aber genau so viel Spass. Näheres in der Bildergalerie! Für heuer ist eine Reise nach Bayern geplant. Natürlich sind fast alle wieder dabei. Was kann man bei dieser Kälte machen? Aber wie es geht, das wussten wir nicht so genau. Höhepunkt war eine dreistündige Schlauchbootfahrt auf der Donau. Es war - so waren sich alle einig - eine der bisher schönsten Wochenendreisen. Fasziniert und begeistert wanderten wir über Holzstiegen und Holzgeländer.

Ein wunderschöner lauer Sommerabend, dazu köstliche Cocktails lockten sehr viele Frauen an. Fotos dazu in der Bildergalerie. Sie hat den Kampf gegen den Krebs, der sie seit 11 Jahren nicht wirklich los gelassen hat, verloren. Im vorigen Sommer hat sie noch die Wochenreise nach Dresden organisiert und geleitet.

Für heuer hätte sie noch vorgehabt, die Reise nach Meran zu begleiten. Es war ihr leider nicht mehr vergönnt. Gerald Fischerlehner hielt einen sehr informativen Vortrag zu Themen der Frauengesundheit. Mehr dazu in der Bildergalerie Isabella Blaha zeigte uns so machen Trick, wie auch die komplizierteste Garnierung perfekt gelingen sollte. Aber sie waren nicht für uns gedacht, sondern wanderten in die Kühlung.

Sie waren binnen kürzester Zeit ausverkauft - aber auch wir haben jetzt nicht mehr widerstehen können! Obfrau Stephanie Huber zeigte anhand von vielen Bildern, was in den vergangenen fünf Jahren von den Frauen unternommen und auch geleistet worden ist. Gilt es doch etwa 25 Frauen für unsere Verkaufsstände zu aktivieren. In der Bildergalerie finden Sie unsere Fotos dazu. Hier gehts zu den Bildern. Nicht immer schmeckt uns, was wir kosten.

In Eisgarn kommen wir zur Hochzeit des Bürgermeisters gerade recht. Im Hoteldorf Königsleiten in Litschau bleiben wir über Nacht. Hier geht's zu den Bildern. Am Samstag, den Der Flohmarkt am Programm Mi Beatrix Kastrun zum Thema "Körpersprache verstehen" Sa Sie erwähnte die Bolschewiki aber nicht und blieb von ihnen unbeeinflusst.

Rosa Luxemburg sah die Aufklärung der deutschen Arbeiter über diese Revolution damals als wichtigste Aufgabe des Spartakus an. Sie lehnten auch Lenins Aprilthesen: Frieden um jeden Preis und Leo Trotzkis Streben nach einem Separatfrieden mit dem Deutschen Kaiserreich ab, weil dieser Frieden eine internationale proletarische Kriegsopposition und die Erfolgsaussicht einer deutschen Revolution gefährde.

Vom Friedensvertrag von Brest-Litowsk 3. März distanzierte sich Rosa Luxemburg ebenso wie vom Zusatzabkommen dazu Sie kritisierte aber die Parteiorganisation der Bolschewiki, Lenins Kader -Konzept und innerparteiliche Diktatur , weil sie die demokratische Mitwirkung der Arbeiter an der Revolution verhindern und ersticken werde.

Der Spartakusbund blieb bis zu seinem Aufgehen in der KPD organisatorisch und politisch von den Bolschewiki unabhängig. Er näherte sich ihnen politisch erst im Lauf der Novemberrevolution an, als er im Dezember beschloss, zusammen mit anderen Linksradikalen eine eigene Partei zu gründen. Oktober mit einer illegal abgehaltenen Reichskonferenz in Berlin. Dort wurde ein revolutionäres Programm gegen Krieg und Kapitalismus beschlossen.

Besonders detailliert waren die Forderungen zur Demokratisierung des Heeres, da diese als Schlüssel für eine erfolgreiche Revolution angesehen wurde:. Die Spartakusgruppe gab ein reichsweites Flugblatt mit diesen Forderungen heraus. Sie betonte, diese seien ein Prüfstein für die tatsächlichen Demokratisierungsabsichten der MSPD , deren Eintreten in die kriegführende Regierung sie als Betrug an den wahren Arbeiterinteressen ansah.

Anders als die Bolschewiki war die Spartakusgruppe jedoch nicht als Elite und Kaderpartei verfasst. Die Novemberrevolution ging vom Kieler Matrosenaufstand aus, als sich meuternde Schiffsbesatzungen gegen die militärisch sinnlose Fortsetzung des Krieges wehrten und dabei spontan, ohne Initiative und Leitung einer der Linksparteien, Arbeiter- und Soldatenräte ernannten oder wählten.

Eine wesentliche Voraussetzung für dieses revolutionäre Zusammengehen von Arbeitern und Soldaten war der Januarstreik in der deutschen Rüstungsindustrie. Diese neu gebildeten Arbeiterräte griffen in ganz Deutschland einige der Forderungen des Spartakusbundes auf, ohne dass dieser sie dazu aufgefordert hatte oder organisatorisch auf sie einwirken konnte, da er bis dahin verboten gewesen war.

Karl Liebknecht wurde am Oktober in Erwartung des Kriegsendes vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Er trat am Oktober in den Berliner Vollzugsrat der Revolutionären Obleute ein und plante mit ihnen Massendemonstrationen, um eine nationale Revolution einzuleiten.

Weil die Obleute solche Aktionen bis zum November aufschieben wollten, wurde ihr Terminplan vom Kieler Matrosenaufstand und der dadurch ausgelösten Novemberrevolution überholt. November kam es zur doppelten Ausrufung der Republik: Er bildete nun eine eigenständige, parteiunabhängige, reichsweite Organisation.

Der Spartakusbund kämpfte in der Novemberrevolution für Entmachtung des Militärs, Sozialisierung der Schlüsselindustrien und eine Räterepublik als künftige gesamtdeutsche Verfassung. In den nächsten Wochen versuchte der Spartakusbund mit der täglich herausgegebenen Zeitung Die Rote Fahne die politische Entwicklung in dieser Richtung zu beeinflussen.

In deren erster Ausgabe forderte Rosa Luxemburg erneut die landesweite allgemeine Abschaffung der Todesstrafe als ersten Schritt zu einer grundlegenden Justiz- und Gesellschaftsreform. Dezember trat sie für eine Räterepublik und die kontrollierte Entwaffnung der Soldaten durch Arbeiterräte ein. Um die Entmachtung des kaiserlichen Militärs zu verhindern, wollte er den für den Dezember geplanten Reichsrätekongress in Berlin verhindern. Die Bindung an die entstandene Rätebewegung und Rosa Luxemburgs Theorie von der Spontaneität der Arbeiterklasse als Motor der Revolution wurden für die Revolutionstheorie des Spartakusbundes somit bestimmend.

Beim Reichsrätekongress vertraten nur zehn von Delegierten den Spartakusbund. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durften nicht einmal als Gäste daran teilnehmen. Die Mehrheit der Delegierten beschloss Wahlen zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung für den Friedrich Ebert versuchte am Dezember , die zum Schutz der Übergangsregierung beauftragte Volksmarinedivision aufzulösen und zu entlassen.

Bei den dadurch ausgelösten Weihnachtskämpfen mit kaiserlichem Militär kam es zu ersten Toten. Sie traten daher am Dezember aus der Übergangsregierung aus. Dezember , am Viele trafen schon am Dezember in Berlin ein und beschlossen am selben Tag mehrheitlich die Gründung einer neuen Partei.

Eine proletarische Revolution beginne immer durch die politische Machtergreifung einer Minderheit. Neben dem Parteinamen war besonders das Verhältnis zum Parlamentarismus stark umstritten. Ihr Antrag zum Wahlboykott fand eine Mehrheit von 62 zu 23 Stimmen.

Sie bedeutet durchaus nicht diejenige Demokratie, die der Sozialismus stets gefordert hat. Der Wahlzettel ist sicherlich nicht der Hebel, mit dem die Macht der kapitalistischen Gesellschaftsordnung aus den Fugen gehoben werden kann.

Januar propagierten die Revolutionären Obleute der Berliner Rüstungsbetriebe, die im Vorjahr den Januarstreik organisiert hatten, den bewaffneten Aufstand gegen die Entlassung des Berliner Polizeipräsidenten Emil Eichhorn. Dem Aufruf schloss sich die KPD an.

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