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November im Rahmen eines Interviews mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel unter anderem ein generelles Verbot sogenannter Gewaltpornografie, also ein generelles Verbot des Verkaufs, Verleihs und Besitzes sadomasochistischer Pornografie. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Inhaltsverzeichnis

What happened?

Gefordert wird eine differenziertere Analyse und Kritik pornografischer Darstellungsstrategien von ausgelebter Sexualität. Diese Bewegung reagierte in den frühen achtziger Jahren des Jahrhunderts auf die Versuche einiger antipornografisch orientierter Feministen wie Catharine MacKinnon , Andrea Dworkin und Dorchen Leidholdt , Pornografie in den Mittelpunkt feministischer Erklärungsmodelle für die Unterdrückung der Frau zu stellen.

Kritiker monieren, dass die fundamentale Ablehnung von Pornografie durch Alice Schwarzer und EMMA dazu beigetragen habe, insbesondere Sadomasochistinnen von der deutschen Frauenbewegung zu entfremden.

Im Jahr wurde der erste feministische Pornofilmpreis in Berlin vergeben. Der von den Veranstalterinnen gewählte Name spielt auf Schwarzers Kampagne an: Nachdem der erste Versuch nicht den erhofften Erfolg zeigte, belebte Schwarzer die Kampagne erneut; [10] so stellte sie unter anderem in einem Fernsehinterview bei der ARD im Februar ihre Position vor, dass es keine Frauen mit sadomasochistischen Neigungen gebe. Im Verlauf des Jahres gelang es ihr, das parteiübergreifende Frauenbündnis gegen Pornographie zu schaffen, das sich zum Ziel setzte, Herstellung und Besitz auch schon gewaltfreier Pornografie gesetzlich mit Strafen zu belegen.

In Folge forderte Christine Bergmann am 9. November im Rahmen eines Interviews mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel unter anderem ein generelles Verbot sogenannter Gewaltpornografie, also ein generelles Verbot des Verkaufs, Verleihs und Besitzes sadomasochistischer Pornografie.

Als ersten Schritt forderte sie ein ausdrückliches Verbot aller sadomasochistischen Erotika, die Frauen als passive Partnerinnen darstellen. Bergmann wird dabei durch das Frauenbündnis gegen Pornographie unterstützt. Die Forderung wurde bundesweit von Sadomasochisten als versuchte Kriminalisierung stark kritisiert. Anfragen sadomasochistischer Interessenvertreter und Publikationen blieben trotz mehrmaliger Nachfragen seitens der Politikerin zunächst unbeantwortet.

Bergmann beabsichtigt, die bisherige Straflosigkeit der Verbreitung von sexuell erniedrigenden Darstellungen von Frauen, die nicht eindeutig der harten Pornographie unterfallen, aus frauenpolitischer Sicht zu überdenken.

In Folge wurden unter Sexualwissenschaftlern Stimmen laut, die die zunehmende Ideologisierung der Diskussion kritisierten. So stellte die Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung fest:.

Wir werden der Ministerin unsere Bedenken auch zukommen lassen, möchten dies gerade bei einer so sensiblen Thematik allerdings nicht auf dem öffentlichen Markt tun. Auch über Sanktionen für den Handel und den Konsum von Pornografie müssen wir nachdenken Auch die Entschädigung für die Opfer von Pornografie ist ein Thema. Dezember wurde im Zuge der Sexualstrafrechtsreform der Pornografie-Paragraph in Bezug auf Kinderpornografie und neue Medien ergänzt.

Das Lexikon des Sadomasochismus. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Diese Seite wurde zuletzt am August um Einige Kritiker stellen dazu fest, dass die Verwendung des Begriffes Kollaboration eine nicht gegebene kriegsähnliche Situation zwischen den Geschlechtern impliziere und die Aussage die Lebenswirklichkeit und Bedürfnislage submissiver Frauen generell diskriminiere.

Kritisiert wird ferner, dass die Existenz weiblich-dominanter Sadomasochisten durch die Thesen Schwarzers genauso wenig aufgegriffen und anerkannt werde wie der auch bei der Herstellung sadomasochistischer Materialien essentielle Grundsatz des Safe, Sane, Consensual. Die Laborexeperimente und andere Studien, die ihrer Empörung eine Grundlage geben sollten, haben wissenschaftlich gesehen geringe Gültigkeit oder basieren auf unannehmbaren Prämissen.

Auch die enorme Bandbreite pornografischer Angebote, sowohl innerhalb heterosexuell orientierter als auch homo- oder bisexueller Pornografie, werde in der Kampagne generell als irrelevant angesehen bzw. Eine Einordnung nicht-heterosexueller Inhalte erfolge nicht. Gefordert wird eine differenziertere Analyse und Kritik pornografischer Darstellungsstrategien von ausgelebter Sexualität. Diese Bewegung reagierte in den frühen achtziger Jahren des Jahrhunderts auf die Versuche einiger antipornografisch orientierter Feministen wie Catharine MacKinnon , Andrea Dworkin und Dorchen Leidholdt , Pornografie in den Mittelpunkt feministischer Erklärungsmodelle für die Unterdrückung der Frau zu stellen.

Kritiker monieren, dass die fundamentale Ablehnung von Pornografie durch Alice Schwarzer und EMMA dazu beigetragen habe, insbesondere Sadomasochistinnen von der deutschen Frauenbewegung zu entfremden. Im Jahr wurde der erste feministische Pornofilmpreis in Berlin vergeben. Der von den Veranstalterinnen gewählte Name spielt auf Schwarzers Kampagne an: Nachdem der erste Versuch nicht den erhofften Erfolg zeigte, belebte Schwarzer die Kampagne erneut; [10] so stellte sie unter anderem in einem Fernsehinterview bei der ARD im Februar ihre Position vor, dass es keine Frauen mit sadomasochistischen Neigungen gebe.

Im Verlauf des Jahres gelang es ihr, das parteiübergreifende Frauenbündnis gegen Pornographie zu schaffen, das sich zum Ziel setzte, Herstellung und Besitz auch schon gewaltfreier Pornografie gesetzlich mit Strafen zu belegen. In Folge forderte Christine Bergmann am 9.

November im Rahmen eines Interviews mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel unter anderem ein generelles Verbot sogenannter Gewaltpornografie, also ein generelles Verbot des Verkaufs, Verleihs und Besitzes sadomasochistischer Pornografie. Als ersten Schritt forderte sie ein ausdrückliches Verbot aller sadomasochistischen Erotika, die Frauen als passive Partnerinnen darstellen.

Bergmann wird dabei durch das Frauenbündnis gegen Pornographie unterstützt. Die Forderung wurde bundesweit von Sadomasochisten als versuchte Kriminalisierung stark kritisiert. Anfragen sadomasochistischer Interessenvertreter und Publikationen blieben trotz mehrmaliger Nachfragen seitens der Politikerin zunächst unbeantwortet.

Bergmann beabsichtigt, die bisherige Straflosigkeit der Verbreitung von sexuell erniedrigenden Darstellungen von Frauen, die nicht eindeutig der harten Pornographie unterfallen, aus frauenpolitischer Sicht zu überdenken. In Folge wurden unter Sexualwissenschaftlern Stimmen laut, die die zunehmende Ideologisierung der Diskussion kritisierten. So stellte die Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung fest:.

Wir werden der Ministerin unsere Bedenken auch zukommen lassen, möchten dies gerade bei einer so sensiblen Thematik allerdings nicht auf dem öffentlichen Markt tun. Auch über Sanktionen für den Handel und den Konsum von Pornografie müssen wir nachdenken Auch die Entschädigung für die Opfer von Pornografie ist ein Thema.

Dezember wurde im Zuge der Sexualstrafrechtsreform der Pornografie-Paragraph in Bezug auf Kinderpornografie und neue Medien ergänzt.

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